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Entlastung durch Abdi und Hasic / Eimbeckhausen im Soll

Torjäger Wehmann will nicht mehr alleine wirbeln

Fußball (kf). Mit dem siebten Tabellenplatz, auf dem Kreisligist VfB Eimbeckhausen überwintert, will sich Spielertrainer Michael Wehmann keinesfalls anfreunden. Platz fünf heißt das klare Ziel, das der Top-Torjäger der achten Liga, der bislang 20 Treffer ins Tor des Gegners hämmerte, für die Rückserie ausgegeben hat. „Und um diese Platzierung, die wir vor Saisonbeginn auch angepeilt haben, zu erreichen, sind wir derzeit absolut im Soll“, gab sich der Ex-Halvestorfer optimistisch.

veröffentlicht am 25.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 10:41 Uhr

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Für höhere Weihen wird es in dieser Saison aber noch nicht reichen. Darüber ist sich der schussgewaltige VfB-Spielertrainer sicher. „Die Mannschaft hat in der letzten Bezirksliga-Saison als Absteiger reichlich Haue bekommen. Das muss erst einmal aus den Köpfen der Spieler raus,“ sieht Wehmann als wichtige Aufgabe.

Wenn die ersten Punktspiele im März angepfiffen werden, kann der Verein für Bewegungsspiele auch auf zwei neue Namen setzen. Issam Adbi kehrte vom HSC BW Tündern an den Deister zurück. Nach fast einjähriger Verletzungspause rückt auch Alexander Kaul in den Kader zurück. Dazu setzt der Trainer verstärkt auf Haris Hasic, der nach seiner Verletzung seit Oktober wieder dem runden Leder nachjagt. Verlassen hat den Verein vom Deister zur Halbserie allein Marcel Kroke, der nun beim SC Lauenau im Gespräch ist. Die besseren personellen Alternativen wird der erfahrene Offensivspieler, der bislang im Angriff die Rolle des Alleinunterhalters spielte, nutzen. „Wir werden im Angriff die ein oder andere Umstellung vornehmen. Es kann künftig nicht sein, dass die Last des Angriffs nur auf meinen Schultern lastet. Auf Dauer stellen sich die Gegner immer besser auf die Situation ein. Deshalb setze sich in der Rückrunde vor allem auf Abdi und Hasic, denn die beiden jungen Talente könnten durchaus für den nötigen Wirbel im Angriff sorgen“, blickt der VfB-Coach, dessen Vertrag erst einmal bis zum Ende der Saison 2009/10 läuft, nach vorn. „Und die nötigen Tore traue ich den beiden Youngsters in der Rückrunde durchaus zu.“

Mit bislang sechs Punkteteilungen rangiert der VfB in der Statistik ganz oben. Grund genug, auch hier noch einmal den Hebel anzusetzen. Michael Wehmann wird also nicht nur in der Offensive, sondern auch an der Abwehr, die mit derzeit 23 Gegentoren die zweitbeste Defensivabteilung stellt, feilen.

Wenn es um den Meistertitel geht, nennt Eimbeckhau-sens Spielertrainer Tündern II als klaren Favoriten. „Auf Rang zwei dürfte Germania Hagen, das technisch beste Team der Liga, einlaufen“, ist sich Wehmann sicher.

Dewezet-Prognose: Der angestrebte fünfte Platz ist nur mit einer deutlichen Steigerung möglich. Am Ende dürfte der VfB auf Rang sechs einlaufen.



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