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Torjäger Belka hat einen Bänderriss

Fußball (aro). Es war 20.46 Uhr: Mit schmerzverzerrtem Gesicht lag Benjamin Belka am Boden – und schrie. In diesem Moment war für den Preußen-Stürmer die Oberliga-Partie gegen den TSV Halvelse vorzeitig beendet. Bereits nach 43. Spielminuten musste der 21-jährige Torjäger ausgewechselt werden – mit Verdacht auf Wadenbeinbruch. Noch während der Halbzeitpause wurde Belka mit Blaulicht und Sirene am Freitagabend in die Klinik gebracht. Was war überhaupt passiert?

veröffentlicht am 13.12.2009 um 17:04 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 14:41 Uhr

Fußball. Es war 20.46 Uhr: Mit schmerzverzerrtem Gesicht lag Benjamin Belka am Boden – und schrie. In diesem Moment war für den Preußen-Stürmer die Oberliga-Partie gegen den TSV Halvelse vorzeitig beendet. Bereits nach 43. Spielminuten musste der 21-jährige Torjäger ausgewechselt werden – mit Verdacht auf Wadenbeinbruch. Noch während der Halbzeitpause wurde Belka mit Blaulicht und Sirene am Freitagabend in die Klinik gebracht. Was war überhaupt passiert?
 Viele Preußen-Fans hatten die Szene, die sich nur wenige Minuten nach dem 0:1 (36.) durch Ahmet Kaya ereignete, gar nicht so genau mitbekommen. Auf den ersten Blick war es ein ganz normaler Zweikampf zwischen Belka und Marco Hansmann im Havelser Strafraum. Beide Spieler sprangen nahezu gleichzeitig zum Kopfball hoch – und verloren in der Luft das Gleichgewicht. Das wurde ihm zum Verhängnis. Der Preußen-Stürmer knickte bei der Landung um. Damit nicht genug. Als sein Gegenspieler dann auch noch auf dem am Boden liegenden Belka mit voller Wucht landete, krümmte sich dieser vor Schmerzen und fasste sich an seinen rechten Unterschenkel.
Während 21-Jährige am Boden lag, forderte der Göttinger Schiedsrichter Benjamin Buth ihn auf, sich außerhalb des Spielfeldes behandeln zu lassen. Das brachte Preußen-Coach Kai Oswald auf die Palme, „weil Benny überhaupt nicht auftreten konnte“.
 Die erste Diagnose, Wadenbeinbruch, bestätigte sich bei der Untersuchung nicht. Belka hatte aber offenbar Glück im Unglück. „So wie es aussieht, sind nur die Bänder gerissen. Es soll aber noch eine Kernspin-Tomografie gemacht werden, wenn der Knöchel nicht mehr so dick ist“, sagte der Torjäger, dem eine lange Pause (mindestens sechs Wochen) droht. Viele Preußen-Fans hatten die Szene, die sich nur wenige Minuten nach dem 0:1 (36.) durch Ahmet Kaya ereignete, gar nicht so genau mitbekommen. Auf den ersten Blick war es ein ganz normaler Zweikampf zwischen Belka und Marco Hansmann im Havelser Strafraum. Beide Spieler sprangen nahezu gleichzeitig zum Kopfball hoch – und verloren in der Luft das Gleichgewicht. Das wurde ihm zum Verhängnis. Der Preußen-Stürmer knickte bei der Landung um. Damit nicht genug. Als sein Gegenspieler dann auch noch auf dem am Boden liegenden Belka mit voller Wucht landete, krümmte sich dieser vor Schmerzen und fasste sich an seinen rechten Unterschenkel.
Während 21-Jährige am Boden lag, forderte der Göttinger Schiedsrichter Benjamin Buth ihn auf, sich außerhalb des Spielfeldes behandeln zu lassen. Das brachte Preußen-Coach Kai Oswald auf die Palme, „weil Benny überhaupt nicht auftreten konnte“.
 Die erste Diagnose, Wadenbeinbruch, bestätigte sich bei der Untersuchung nicht. Belka hatte aber offenbar Glück im Unglück. „So wie es aussieht, sind nur die Bänder gerissen. Es soll aber noch eine Kernspin-Tomografie gemacht werden, wenn der Knöchel nicht mehr so dick ist“, sagte der Torjäger, dem eine lange Pause (mindestens sechs Wochen) droht.



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