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Stefan Schmidt verletzt / Preußen nach Heeßel

Torhüter Primke soll drei Punkte festhalten

Fußball (hjk). Das kommt auch nicht alle Tage vor: Oberliga-Aufsteiger Preußen Hameln 07 besitzt am Sonntag (15 Uhr) nach langer Zeit mal wieder in einem Spiel die Favoritenrolle. Die Mannschaft aus der Rattenfängerstadt gastiert beim Schlusslicht Heeßeler SV und will dort mit einem weiteren „Dreier“ – es wäre der zehnte im 25. Spiel – den guten Platz im Mittelfeld der 5. Liga festigen. „Wir haben aber überhaupt keine Veranlassung, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen“, warnt Trainer Alexander Kiene.

veröffentlicht am 27.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 01:41 Uhr

Rückt für Stefan Schmidt zwischen die Pfosten: David Primke.  nl

Aus gutem Grund: Im Hinspiel erreichte Heeßel dank eines späten Treffers von Pa-trick Heldt (85.) ein überraschendes 1:1. „Schon deshalb müssen wir vor dieser Mannschaft Respekt haben“, sagt der Preußen-Trainer. Mit 34 Treffern hat der Tabellenletzte die stärkste Offensive aller Abstiegskandidaten. Die meisten Treffer erzielte Heldt, der mit 14 „Buden“ zu den torgefährlichsten Akteuren der Liga gehört. Aber auch Mark Wielitzka und Jens Röhl gehören zu den Aktivposten der Mannschaft, die – so Kiene – „gegen uns vielleicht schon um ihre letzte Chance in Sachen Klassenerhalt kämpft.“

Preußen 07 dürfte nach Lage der Dinge mit jetzt 30 Punkten nicht mehr in den direkten Abstiegskampf verwickelt werden. In den restlichen zehn Punktspielen hat der Aufsteiger noch sechsmal Heimrecht. Auswärts muss 07 nach der Heeßel-Partie nur noch in Havelse, Leer und Bavenstedt antreten.

Benjamin Belka ist wieder fit

In Sachen Personal gibt es nur eine gravierende Veränderung: Weil sich der zuletzt stark haltende Torhüter Stefan Schmidt im Spiel gegen den VfL Oldenburg einen Sehnenanriss in der rechten Schulter zuzog, rückt der 20 Jahre alte David Primke zwischen die Pfosten – und genießt das volle Vertrauen seines Trainers: „Wir haben zwei junge, gute Torhüter. Da ist mir überhaupt nicht bange.“ Eine Alternative mehr besitzt Kiene wieder für die Offensive, denn Benjamin Belka hat seine Verletzung auskuriert. Somit fehlt (zum letzten Mal) nur der gesperrte Kapitän Dennis Offermann.



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