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Tündern gewinnt Hoppe-Cup / 5:4-Sieg gegen Holzminden

Tobias Schulz trifft 25 Sekunden vor Schluss

Fußball (aro). War das spannend! Das Finale des 11. Hans-Hoppe-Cups stand auf des Messers Schneide. Erst 25 Sekunden vor Schluss versetzte Tobias Schulz (HSC BW Tündern) mit seinem Siegtreffer zum 5:4 dem SV 06 Holzminden den Ko. Zur Halbzeit (4:2) sahen die Tünderaner, für die Robin Tegtmeyer und Lukas Kelle jeweils doppelt trafen, schon wie die sicheren Sieger aus. Nach dem Seitenwechsel wendete sich dann aber das Blatt. Doch die beiden Treffer von Achmed El-Wayss und Enis Ujkanovic, der mit 15 Treffern der Torschützenkönig war und als bester Spieler ausgezeichnet wurde, reichten dem SV 06 nicht.

veröffentlicht am 03.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:41 Uhr

Lazaridis und Krikunenko (TSV) freuen sich über das Supercup-Tic

Dritter wurde der Bezirksligist TSV Kirchbrak, der das „kleine Finale“ gegen den TSV Bisperode mit 4:1 gewann. Doch die Niederlage konnte der von Markus Schwarz gecoachte Kreisligist locker verschmerzen. Als sechstes Team löste der Ostkreisklub, der in der Zwischenrunde alle Spiele gewann und sich erst im Halbfinale mit 0:2 dem späteren Turniersieger aus Tündern geschlagen geben musste, das Ticket für den Dewezet-Supercup am 23./24. Januar in der Hamelner Rattenfängerhalle. Dementsprechend groß war die Freude bei den mitgereisten Schlachtenbummlern, die den TSV während des Turniers lautstark unterstützten.

Markus Schwarz war stolz auf sein Team: „Wir haben heute alles auf eine Karte gesetzt, weil wir uns unbedingt für den Supercup qualifizieren wollten.“ Die Rechnung des Trainers ging auf: „Wir haben ein Super-Turnier gespielt. Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen.“

Fünfter wurde die SG Hameln 74. Der Hamelner Nordstadtklub setzte sich mit 2:1 im Neunmeterschießen gegen Tündern II durch. Damit hat das Team von Coach Paul Bicknell, das bei dem Qualifikationsturnier immerhin noch 16 von 32 möglichen Punkte holte, ebenfalls gute Chancen beim Supercup dabei zu sein. Weil der SV Lachem auf das Neunmeterschießen verzichtete, wurde der VfB Hemeringen Siebter. Mit der SSG Halvestorf musste einer der Topfavoriten bereits nach der Vorrunde die Segel streichen. Offenbar steckte den Bezirksligakickern vom Piepenbusch noch die Silvesterparty in den Knochen.



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