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Für den abstiegsbedrohten Oberligisten TSV Tündern soll es nun wieder bergauf gehen

Tinzmann hat Schwindelattacken im Griff

Tischtennis (kr). Großes Aufatmen beim abstiegsbedrohten Oberligisten TSV Schwalbe Tündern. Sebastian Tinzmann, der in der Hinrunde aufgrund gesundheitlicher Probleme unter Form agierte, hat wieder alles im Griff und nährt damit die Hoffnungen des Tabellenvorletzten im Kampf um den angestrebten Klassenerhalt. „Sebastian hinterließ beim Training einen guten Eindruck. Er leidet an einer Wirbelschiefstellung, die bei bestimmten Bewegungen eine Ader abdrückt. Die mangelnde Sauerstoffzufuhr sorgt dann für kurzfristige Schwindelattacken“, erklärt TSV-Pressesprecher Andreas Rose. Hilfe erhielt Tinzmann vom Physiotherapeuten Mikhail Ovtcharov, dem ehemaligen Bundesliga-Trainer der Tünderaner. Und der konnte ihm die größten Sorgen nehmen. „Es ist keine lebensbedrohliche Situation. Da Sebastian für uns ein wichtiger Spieler ist, hoffen wir alle, dass es mit der gesamten Mannschaft nun wieder bergauf geht“, setzt Rose auf eine erfolgreiche Rückrunde. Und die beginnt nun am Sonnabend (16 Uhr) mit der Partie beim VfL Oker. Sonntag (14 Uhr) ist Tündern dann Gastgeber für den TSV Salzgitter verschoben. „Die gesamte Mannschaft strahlt positive Energie aus und stellt sich der Situation. Es ist jetzt sehr wichtig, dass wir uns als komplettes Team präsentieren“, weiß Rose. In der ersten Saisonhälfte verschenkten die Tünderaner gegen den momentanen Tabellenzweiten Oker beim 7:9 einen Punkt. Gegen Salzgitter fehlte dann schon Friedrich Blume, und Sebastian Tinzmann war durch seine gesundheitlichen Probleme gehandicapt. „Oker hat eine starke Hinserie gespielt, da müssen wir abwarten, aber Salzgitter ist durchaus schlagbar. Schön wäre es, wenn wir in den Doppeln endlich wieder etwas reißen würden“, orakelt Rose.

veröffentlicht am 20.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:41 Uhr

Will in der Oberliga-Rückrunde wieder angreifen: Sebastian Tinzmann vom TSV Tündern hat seine gesundheitlichen Probleme überwunden.

Foto: nls



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