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Tim Piontek: „Uns fehlt der Knipser“

Fußball (kf). Wenn Bezirksoberligist HSC BW Tündern am Samstag (14 Uhr) am Lawerweg gegen TuS Wettbergen antritt, sollte auch für die letzten Schwalben klar sein, dass der Bezirksoberliga-Zug die letzte Haltestelle erreicht hat. Es ist also allerhöchste Eisenbahn, endlich mit dem ersten Saisonsieg aufzuspringen. Den Ernst der Lage hat HSC-Kapitän Tim Piontek längst erkannt: „Da helfen keine Ausreden. Gegen Wettbergen müssen wir drei Punkte einfahren.“ Bei einer weiteren Heimpleite gegen den ebenfalls wenig überzeugenden Rangneunten dürften wohl tatsächlich nur noch die Schlusslichter zu sehen sein.

veröffentlicht am 29.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 01:21 Uhr

Tim Piontek

Dennoch bleibt der 23-jährige Mittelfeldspieler optimistisch: „Wir haben uns längst nicht aufgegeben.“ Das Urgestein der Blau-Weißen hat aber auch erkannt, wo die Schwächen seiner Mannschaft liegen: „Uns fehlt einfach ein richtiger Knipser. Denn Torchancen haben wir genug.“ Die gilt es für die Schwalben morgen endlich konsequent zu nutzen. Fortschritte in der Offensive waren zuletzt zwar zu erkennen, doch einige Spiele gab man unnötig aus der Hand. „Das darf uns gegen Wettbergen nicht passieren“, ist für Piontek klar.



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