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Verbandsliga: 3:2-Sieg für Hameln / Landesligist Bad Pyrmont festigt Platz eins

Tiebreakkrimi gegen VSG Göttingen: Dehne und Co. machen es spannend

Volleyball (aro). Der Klassenerhalt der Verbandsliga-Frauen der VSG Hameln ist zwar noch nicht in trockenen Tüchern, aber nach dem Heimsieg gegen Göttingen so gut wie sicher. „Das war ein Vier-Punkte-Spiel“, sagte VSG-Coach Robert Nitschke, der an der Seitenlinie ein Wechselbad der Gefühle erlebte. Den ersten Satz verlor die VSG sang- und klanglos mit 15:25, „weil der Gegner loslegte wie die Feuerwehr“. Die Sätze zwei und drei entschieden dann aber die Hamelnerinnen mit 25:22 und 25:21 für sich. Doch trotz der 2:1-Satzführung blieb Nitschke der Tiebreakkrimi nicht erspart, weil sein Team den Sack nicht zumachte. Mit 19:25 glich Göttingen zum 2:2 aus. Aber im entscheidenden fünften Satz, den die VSG in nur zwölf Minuten mit 15:8 gewann, ließen die Hamelnerinnen nichts anbrennen. Eine Bestnote verdiente sich Janina Dehne, „die gegen Göttingen ihr stärkstes Saisonspiel gemacht hat“. Im ersten Spiel des Tages gegen den Tabellenführer aus Herzberg mussten Dehne und Co. allerdings Lehrgeld zahlen. Beim 0:3 (23:25, 18:25, 13:25) war der Tabellenvierte chancenlos. „Uns merkte man im ersten Spiel deutlich die sechswöchige Pause an“, so Nitschke.

veröffentlicht am 18.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:21 Uhr

In der Landesliga der Frauen verteidigte der MTV Bad Pyrmont mit einem mühelosen 3:0-Sieg gegen die VG Münchehagen Platz eins. Das Ergebnis (25:10, 25:23, 25:20) spricht eine klare Sprache. „Der Erfolg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet“, unterstrich Martina Nöltker. Auch der SC Bad Münder war erfolgreich. Allerdings tat sich das Team von Trainer Stephan Cherek gegen GfL Hannover sehr schwer. Erst nach fünf umkämpften Sätzen (21:25, 25:22, 18:25, 25:21, 15:10) stand der Sieger fest. Im Tiebreak lag der SC zwar mit 2:5 zurück. Aber eine Aufschlagserie von Ina Schmidt läutete die Wende ein.



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