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VfL verabschiedet sich mit 98:81-Sieg in die Winterpause

Thomas, Grobinsch & Co. drehen in Bremerhaven auf

Basketball. Jetzt können die Regionalliga-Basketballer des VfL Hameln in Ruhe Weihnachten feiern. Mit einem nie gefährdeten 98:81(59:42)-Sieg im Gepäck kam der VfL aus Bremerhaven zurück nach Hameln. Das Team von Coach Nicu Lassel war für die Unidet Baskets Bremerhaven eine Nummer zu groß.

veröffentlicht am 13.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.05.2017 um 17:27 Uhr

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

Das erste Viertel ging mit 32:20 an den VfL. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt hatte Lassel keinen Zweifel, dass sein Team als Sieger vom Parkett geht: „Wir hatten das Spiel unter Kontrolle.“ Mit zehn von 36 Dreiern und 29 von 39 Freiwürfen hatte der VfL an diesem Abend zwar nur eine durchschnittliche Wurfquote. Allerdings konnte der VfL den Gegner mit einer aggressiven Verteidigung zu etlichen Ballverlusten zwingen und den Vorsprung so kontinuierlich ausbauen (28. Minute 77:53). „Ich hatte den Gegner stärker eingeschätzt. Immerhin hat United gegen BSG und TKH gewonnen. Aber heute waren wir das klar bessere Team“, so Lassel. Ganz zufrieden war der VfL-Coach aber nicht: „Wir haben den Gegner zu oft wieder ins Spiel kommen lassen und sind leichtfertig mit unseren hohen Führungen umgegangen.“

Lobenswert war, dass die Punkteverteilung im VfL-Team wieder einmal sehr ausgeglichen war. Vier Spieler punkteten zweistellig. Eine Bestnote verdiente sich wieder einmal Kapitän Timo Thomas, der mit 27 Punkten wie so oft zum Topscorer avancierte. Nach der Partie sprach Lassel von einem „sehr wichtigen Sieg“. Der VfL, der sich im oberen Tabellendrittel festsetzte, geht mit einer positiven Bilanz (sechs Siege, vier Niederlagen) in die Winterpause. Die VfL-Fans können sich auf eine interessante Rückrunde freuen, denn mit Bramsche, Göttingen, Oldenburg, Bremerhaven und Hannover kommen alle Topteams noch nach Hameln.

VfL Hameln: Timo Thomas (27 Punkt/4 Dreier), Zans Grobinsch (18/2), Markus Lohne (13), Jakob Faas (10/2), Ole Stender (7), Moritz Loth (6/1), Boris Bonhagen (6), Michael Albers (4/1), Felix Häckel (4), Lars Feuersenger (2).

Starke Partie: Zans Grobinsch erzielte in Bremerhaven 18 Punkte.

Foto: nls



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