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Rollkunstläufer startet beim Deutschlandpokal in Freiburg

Starke Konkurrenz für Schubert

FREIBURG. Für Tim Schubert geht die Saison jetzt erst richtig los. Für den erfolgreichsten Rollkunstläufer in der Vereinsgeschichte des RST Hummetal ist der internationale Deutschlandpokal (7. bis 11. Mai) die erste echte Standortbestimmung des Jahres.

veröffentlicht am 08.05.2019 um 16:13 Uhr

Mit neuer Kurzkür: Tim Schubert (RST Hummetal). Foto: nls
aro

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Tim Schubert startet beim Deutschlandpokal bei den „Senior Men“. „Es ist ein unglaublich starkes Starterfeld mit insgesamt 13 Teilnehmern aus Argentinien, China, Italien, Kolumbien, Paraguay, Spanien und den USA. Davon sind zwölf WM-Teilnehmer – unter anderem der amtierende Weltmeister Luca Lucaroni aus Italien“, sagt RST-Trainerin Vanessa Grimm. Doch vor der starken internationalen Konkurrenz braucht sich Schubert nicht zu verstecken.

2018 gewann der Student sensationell EM-Silber in São Miguel (Portugal) – sein bisher größter Erfolg. Und bei seinem WM-Debüt in Mouilleron-le-Captif (Frankreich) wurde der Vize-Europameister im vergangenen Jahr Zehnter. Bevor es am Freitag (17.25 Uhr) beim Deutschlandpokal in Freiburg mit der Kurzkür losgeht, steht für den 19-Jährigen, der von seinem Vater und Trainer André Schubert begleitet wird, noch eine Trainingseinheit auf dem Programm. Am Samstag (18 Uhr) fällt dann die Entscheidung in der Kür.

„Tim hat sich intensiv auf diese internationale Meisterschaft vorbereitet. Er hat viel am Dreifach-Flip und am dreifachen Rittberger gearbeitet“, so Grimm. Im Winter habe Schubert insgesamt drei Wochen unter der Regie des deutschen Bundestrainers Luca Lallai in Florenz (Italien) trainiert. Seine neue Kurzkür von Bassi – ein erfolgreicher, italienischer Choreograf – ist laut Grimm „in der Schrittpassage sehr anspruchsvoll und entspricht einem hohem Level“. Der Deutschlandpokal ist für Schubert nach dem Aerzener Hummecup im April, wo er als Solist in der Meisterklasse Herren erstmals sein neues Programm zeigte und für seine Kombination aus zwei Dreifachsprüngen Topnoten bekam, erst der zweite Wettbewerb des Jahres. Nach dem Deutschlandpokal startet Schubert Ende Mai bei einem internationalen Wettbewerb in Triest (Italien) und bereitet sich anschließend auf seine Premiere bei den World Games Anfang Juli in Barcelona (Spanien) vor.



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