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Pokalauftakt beim SV Lachem / Pyrmont – Tündern / Preußen in Klein Berkel

SSG Halvestorf setzt zum Triple an

Fußball (aro/kf). Die Sommerpause ist endlich vorbei! Von heute an rollt wieder der Ball. In der 1. Runde des Bezirkspokals gibt es gleich drei Derbys, die im Blickpunkt stehen. Denn mit Rolf Schünemann (Preußen Hameln), Milan Rukavina (SSG Halvestorf), Siegfried Motzner (BW Tündern), Dietmar Harland (TSV Klein Berkel) und Thomas Fenske (SV Lachem) feiern fünf Trainer bei ihren neuen Klubs ihr Debüt. Zum Triple setzt die SSG Halvestorf an, denn immerhin gewannen die Kicker vom Piepenbusch den begehrten Pott zuletzt zweimal in Folge.

veröffentlicht am 29.07.2010 um 17:27 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 11:41 Uhr

Klein Berkel – Preußen 07 (heute, 19 Uhr): Für 07-Coach Rolf Schünemann wird schon das erste Pflichtspiel zu einer wahren Wundertüte, denn erst heute Nachmittag wird er wissen, welche Spieler vom niedersächsischen Fußball-Verband (NFV) tastsächlich die Freigabe erhielten und unter den Hohen Linden auflaufen können. „Ich wäre froh, wenn wir ohne großen Schaden aus dem Spiel herauskommen“, sagt der Trainer, für den die Saison eigentlich erst in der kommenden Woche mit dem Punktspiel in Halvestorf richtig beginnt. Beim TSV Klein Berkel sind alle heiß auf das Derby. „Wir werden Preußen aber auf keinen Fall unterschätzen“, gab Trainer Dietmar Harland seinen Spielern mit auf den Weg. Julian Rose, Jan Seifert und Tobias Meyer fallen aus.

Lachem – Halvestorf (Samstag, 16 Uhr): Die 1:8-Testspielpleite gegen Klein Berkel war laut SSG-Coach Milan Rukavina ein „Betriebsunfall“. Am Montag wurde beim Training Tacheles geredet. Damit hat sich das Thema für Rukavina erledigt. „Gegen Lachem können wir beweisen, dass der desaströse Auftritt hoffentlich nur ein einmaliger Ausrutscher war“, sagt Rukavina, der auf Schiermeister, Bertram, Bock und seinen Bruder Francesko verzichten muss. Thomas Fenske hat bei Lachem bis auf Lars Melzer alle Spieler an Bord und gibt sich vom Duell optimistisch: „Wir haben nichts zu verlieren und sind durchaus für eine Überraschung gut.“

Bad Pyrmont – Tündern (Sonntag, 15 Uhr): Trainer Andreas Loges sieht das Pokalduell als letzten Test vor dem Punktspielstart. Der Spielvereinigung fehlen mit Danny und Christopher Loges, Marcel Heetel, Moritz Lott und Lukasz Skorski zwar fünf Stammspieler, trotzdem erwartet Loges einen Sieg: „Wir sind personell gut besetztund können die Ausfälle gut kompensieren.“ Die Schwalben kommen mit breiter Brust an die Südstraße, denn im Finale des Sparkassen-Cups in Eimbeckhausen gelang ein 4:2-Sieg gegen den FC Springe. Für Tünderns Trainer Siegfried Motzner ist es das erste Spiel unter Wettkampfbedingungen: „Ich bin zufrieden, wenn wir über 90 Minuten mithalten können.“



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