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Springes Trainer Sven Lakenmacher stellt sein Zweitliga-Team vor dem Nordhorn-Spiel vor

Sie wollen Hameln erobern

Hameln/Springe. Die Rattenfängerhalle beendet am Samstag (18 Uhr) ihren Dornröschenschlaf. Es ist endlich wieder Zeit für Spitzenhandball. Auf der Bühne die beiden Zweitligisten HF Springe und die HSG Nordhorn. Der Aufsteiger vom Deister möchte dabei mit einer guten Leistung die Herzen der heimischen Handball-Fans erobern. Vor der Premiere in Hameln stellt HF-Trainer Sven Lakenmacher seine Mannschaft einmal vor.

veröffentlicht am 03.09.2015 um 17:11 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

Robert Wetzel (Tor): Robert war mein absoluter Wunschtorhüter für diese Saison. Er ist mit 24 Jahren noch recht jung, verfügt aber bereits über einige Jahre Erfahrung in der 2. Liga in Altenholz, Rostock und Hildesheim. In der Vorbereitung hat er mit guten Leistungen überzeugt.

Mustafa Wendland (Tor): Er ist ein großes Talent und hat eine gute Entwicklung genommen. Aber er muss seine Voraussetzungen noch besser nutzen und hart an sich arbeiten – und gut zuhören.

Hendrik Pollex (Rückraum rechts): Hendrik hatte ich bereits einige Jahre in Burgdorf trainiert. Er hat ein sehr gutes taktisches Verständnis und macht in dieser Saison hoffentlich den nächsten Schritt bei uns. Hendrik besitzt ein Zweitspielrecht für den Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf.

Maurice Herbold (Rückraum links): Maurice hat mit seinen erst 22 Jahren bereits drei Kreuzbandrisse hinter sich. Im Laufe der Vorbereitung ist er immer besser in Fahrt gekommen. In der Abwehr gehört er zu unseren wichtigen Spielern im Innenblock.

Maximilian Kolditz (Linksaußen): Eine Stimmungskanone und ein Gute-Laune-Typ, der immer ein verschmitztes Lächeln im Gesicht trägt. Er hat eine tolle Aufstiegssaison gespielt. Auf dem Spielfeld wünsche ich mir jetzt von ihm aber noch mehr den „Killerblick“.

Oliver Tesch (Kreisläufer): Olli soll unsere Mannschaft führen und zum Leitwolf für die junge Truppe werden. Mit der Erfahrung und Routine aus über 200 Bundesligaspielen ist er der geeignete Mann dafür.

Nils Eichenberger (Rechtsaußen): Nils habe ich bei Eintracht Hildesheim schon trainiert, als er 13 war. Er hat außergewöhnliche Wurfvarianten

drauf. Wenn der „Kleine“ noch seriöser wird, kann er dieses Jahr durchstarten.

Tim Coors (Rückraum rechts): Ein intelligenter Kerl, ruhig und bodenständig. Im nun zweiten Jahr bei uns wird er explodieren.

Arek Bosy (Kreis): Ein sehr positiver Charakter. Er hat mich überraschenderweise mal im Armdrücken geschlagen.

Jannis Fauteck (Rückraum

Mitte/links): Er ist ein Mittelmann, der denkt und lenkt. Wenn er nach seiner Verletzung wieder hundertprozentig fit ist, wird er uns auch noch viel Spaß bereiten.

Fabian Hinz (Linksaußen):

Unser „Mister Zuverlässig“. Ich kenne ihn schon lange, er ist abgeklärter geworden auf dem Spielfeld. Ein Terrier in der Abwehr. Und was er für Lieder singen kann – Wahnsinn.

Maximilian Schüttemeyer

(Rückraum links/Kreis): Ich weiß, dass er viel mehr kann, weil ich es schon gesehen habe. Er verwaltet die Mannschaftskasse und treibt das Geld ein.

Pawel Pietak (Rechtsaußen): Verhält sich im Training und im Spiel immer professionell. Respekt, wie er das trotz Vollzeit-Job alles hinkriegt.

Marius Kastening (Rückraum Mitte/links): Ein anderer

Typ Mittelmann als Jannis Fauteck. Er hat eine tolle Saison gespielt. Für die 2. Liga muss er

jetzt aber noch ein paar Kilo Muskelmasse zulegen.

Lukas Ossenkopp (Rückraum/links): Lukas ist Athletik

pur, bei seinen Würfen möchte ich manchmal nicht im Tor stehen. Ein ruhiger Zeitgenosse, der sich immer verbessern möchte. jab/ro



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