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Möhlenbruch zum TV 87 Stadtoldendorf / Sonntag gegen Rosengarten

Scharfer Wind in Emmerthal – Loncovic bleibt und mistet aus

Handball (kf). Beim Verbandsligisten TSG Emmerthal haben Trainer Danilo Loncovic und Abteilungsleiter Stephan Kutschera zum Beginn des neuen Jahres für klare Verhältnisse gesorgt. Die TSG und der erfahrene Coach werden auch in der kommenden Saison zusammenarbeiten. Loncovic wird ab der Saison 2010/11 aber nicht nur die TSG-Herren, sondern auch die A-Jugend trainieren. Bis zum Ende der laufenden Saison ist erst einmal Aufmisten angesagt. „Wir werden uns noch von dem einen oder anderen Spieler trennen. Die stellen zwar hohe Ansprüche, bringen aber keine Leistung.“

veröffentlicht am 15.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:41 Uhr

Den schärferen Wind blies Kutschera den Spielern bereits beim Trainingsauftakt im neuen Jahr um die Ohren. Auch im finanziellen Bereich haben die Verantwortlichen beim Verbandsliga-Schlusslicht den Rotstift angesetzt. Für Kutschera absolut realistisch: „Bei uns herrschen keine Oberliga-Verhältnisse mehr. Wir müssen uns eher auf die Landesliga einstellen.“

Der erste Akteur, dem der Wetterumschwung bei den Grün-Weißen nicht bekam, war Daniel Möhlenbruch. Er wechselte wieder zum Oberligisten TV 87 Stadtoldendorf. „Reisende soll man nicht halten“, lautete der knappe Kommentar des TSG-Handballchefs. „Leistungs- und Anspruchsdenken klaffen bei einigen Spielern leider immer noch weit auseinander.“

Beim letzten Test vor dem Punktspielauftakt kassierte die TSG zwar eine 33:39-Niederlage bei HF Springe II, doch das Resultat war für Loncovic zweitrangig: „Wir haben viel ausprobiert.“ Auf der halbrechten Rückraum-Position gab Stefan Kunze sein Debüt. „Eine absolut gelungene Variante“, freute sich der Coach.

Am Sonntag (17 Uhr) spielen die TSGer in der Sporthalle Kirchohsen gegen die SG Rosengarten. In der Hinserie gab es für Emmerthal eine 25:26-Niederlage. Loncovic traut seiner Mannschaft durchaus eine positive Überraschung zu, weiß aber auch, dass „Rosengarten in den letzten Wochen deutlich stabiler geworden ist“.



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