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Rudern: Zweitliga-Achter des RV Weser in Frankfurt ohne Lars Adomat und Fabian Schönhütte

Saisonstart ohne den neuen Kapitän

HAMELN. Neuer Name, neue Teamleitung und einige neue Gesichter im Kader: Beim Zweitliga-Achter des RV Weser hat sich in der Winterpause einiges getan, aber im Grunde nicht viel verändert. Bitter: Der neue Kapitän Lars Adomat und Fabian Schönhütte fallen zum Saisonstart aus.

veröffentlicht am 26.05.2016 um 16:03 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:30 Uhr

Trainer Christian Wellhausen startet mit einem 25er Kader, darunter vier Steuerfrauen, in die neue Saison der 2. Ruder-Bundesliga, die am Samstag in Frankfurt am Main beginnt und am 17. September erstmals in Berlin endet. Die Saisonvorbereitung war für die Ruderer des RV Weser nicht nur anstrengend, sondern auch abwechslungsreich: vom Wühlen im Schlamm bis zum Sprint auf der Amstel. „Die Vorfreude auf die neue Saison ist schon seit Mitte März zu spüren“, sagt Trainer Christian Wellhausen, dessen Crew bereits beim Vorbereitungsrennen in Amsterdam einen starken Eindruck machte. „Die Jungs haben als schnellstes deutsches Boot im Sprint schon ihre Spritzigkeit unter Beweis gestellt“, so Wellhausen. Personell hat sich in der Winterpause einiges getan: Lars Adomat und Jonas Marx haben von Christopher Winnefeld und Florian Höltje die Teamleitung übernommen. Dazu wurde der Kader mit Frederick Klein und eigenen Talenten wie Moritz Quast, Florian Wissel, Maximilian Gümpel, Eike Steinert und Niklas Hölscher verjüngt und breiter aufgestellt. Ihren ersten Auftritt in der 2. RBL-Bundesliga hat Hamelns Achter bereits am Samstag. Dann müssen sich Schlagmann Thore Wessel & Co. in Frankfurt mächtig in die Riemen legen. In der „Main-Arena“ sollen auf der 350-Meter-Sprintdistanz die ersten Punkte her. Lars Adomat traut seinem Team sogar die Top vier zu: „Ein Finalplatz ist immer etwas Besonderes. Und mit dem Ehrgeiz gehen wir auch in die Rennen.“ In der Mainmetropole aber noch ohne ihren Kapitän, der wegen einer Hüftoperation zuschauen muss. Der 23-Jährige trainiert zwar schon wieder, muss aber auf sein Comeback noch warten – wie der ebenfalls verletzte Fabian Schönhütte. „Am dritten Renntag will ich aber wieder dabei sein.“ Der steigt am 9. Juli im Hamburg. Was das Saisonziel angeht, hält sich Trainer Christian Wellhausen noch zurück: „Wir treffen auf viele neue Boote, deshalb kann ich die Konkurrenz auch noch nicht einschätzen.“kf



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