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Handball-Routinier will mit VfL wieder in die Regionalliga

Rückkehrer Schubert: Auch mit 32 noch hoch motiviert

Handball. Björn Schubert freut sich auf die neue Herausforderung beim Handball-Oberligisten VfL Hameln. „Die ausgegebene Zielsetzung mit dem Wiederaufstieg ist hoch, aber ich habe überhaupt kein Problem damit. Im Gegenteil, ich will dazu beitragen, dass wir die Saison mit dem bestmöglichen Ergebnis abschließen“, sagt Schubert, der jetzt im Alter von 32 Jahren zu dem Verein zurückkehrt, wo er im zarten Jungenalter einst seine Karriere begann und dann auch bei den Herren zum Einsatz kam. Anschließend begab sich Björn Schubert auf eine Entdeckungsreise in Sachen Handball, spielte unter anderem in der 2. Bundesliga bei der TSG Oßweil, beim TV Emsdetten und beim TuS N-Lübbecke sowie in der Regionalliga beim TV Jahn Duderstadt und bei der TG Münden. HF Aerzen, SV Alfeld und zuletzt seit Januar 2006 beim zukünftigen Liga-Konkurrenten TV 87 Stadtoldendorf waren weitere Stationen auf der „Walz“.

veröffentlicht am 02.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

Strecken für den VfL: Neuzugang Björn Schubert.  Foto: jko

Autor:

Jürgen Kohlenberg

„Ich wollte einfach mal Deutschland kennenlernen. Teilweise waren die Wechsel aber auch beruflich bedingt“, erklärt der bei einer Bausparkasse arbeitende Finanzbera- ter. Jetzt freut er sich aber darauf, „wieder in der Heimat zu spielen und alte Weggefährten zu treffen.“ Neben vielen sportlichen Erfahrungen hat sich die Deutschland-Reise auch privat gelohnt, denn Schubert fand in Baden-Württemberg mit der Ludwigsburgerin Denise Becher sein privates Glück. Die 26-jährige Schwäbin ist beim VfL schon seit der letzten Saison als Physiotherapeutin im Einsatz, und heimisch geworden ist das Paar inzwischen in Grohnde.

Ein Wechsel zurück in die Stadt, wo der 1,93 Meter große und 98 Kilogramm schwere Linkshänder am 29. Oktober 1976 das Licht der Welt erblickte, lag somit nicht nur aus sportlicher Sicht nahe. „Björn passt hervorragend in unsere Mannschaft und wird die rechte Rückraumseite stärken. Wir haben dadurch auch mehr Alternativen, weil Oliver Glatz dann auch mal in die Mitte wechseln kann“, freut sich Trainer Hajo Wulff. In den vergangenen zwei Spielzeiten erzielte der Halbrechte bei jeweils 22 Einsätzen 137 bzw. 167 Treffer. „Ich denke, dass wir unser Ziel, den Wiederaufstieg, erreichen können. Aber man muss aufpassen, denn die Gegner in der 4. Liga sind stets für eine Überraschung gut“, glaubt Björn Schubert.



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