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33:25-Sieg in Altwarmbüchen hätte höher ausfallen können / Rosenthal, Krings und Höltje stark

Revanche geglückt – VfL packt kräftig zu

Diesmal ließ der VfL Hameln gegen Altwarmbüchen nichts anbrennen und packte in der Deckung kräftig zu: Heiko Heemann, Christian Raddatz, Sven Hylmar stoppen in dieser Szene Felix Becker Foto: nls

veröffentlicht am 24.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:21 Uhr

Handball (jko). Mit einem ungefährdeten 33:25 (18:9)-Sieg beim TuS Altwarmbüchen nahm der VfL Hameln gestern nachmittag erfolgreich Revanche für die Hinrundenniederlage in eigener Halle und bleibt damit in der Oberliga als Zweiter in Lauerstellung. Der Grundstein zum Auswärtserfolg wurde mit einer starken ersten Halbzeit gelegt. Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten und einem 4:4 nach zehn Minuten nahm der VfL das Heft in die Hand. Aus starker Deckung heraus wurde konsequent nach vorne gespielt. „Insbesondere Lukas Krings ist schön in die Lücken gestoßen, hat das Spiel gut geleitet und es zusammen mit Torben Höltje schnell gemacht. Das hat mir gut gefallen, was die beiden da gemacht haben. Aber unser Kollektiv war insgesamt gut“, lobte Trainer Hajo Wulff, der in Anbetracht der frühzeitig entschiedenen Partie viel wechselte und allen Akteuren Einsatzzeiten gab. Als sicherer Rückhalt erwies sich zudem Torwart Frank Rosenthal, der unter anderem drei Siebenmeter von Thomas Fink (2) und Benjamin Klemz entschärfte. In der zweiten Hälfte ließen es die Hamelner im Gefühl des sicheren Vorsprungs etwas lockerer angehen. Die nie aufsteckenden Hausherren, die in Benjamin Klemz (6) und Helge Michaelis (5) ihre erfolgreichsten Werfer hatten, kamen in der 45. Minute sogar auf 21:24 heran. Danach legte der VfL aber wieder eine Schippe drauf und setzte sich wieder kontinuierlich ab. „Da waren wir ein bisschen zu lässig, sind am gut haltenden TuS-Torhüter Jan Goitke gescheitert und haben acht Angriffe ohne Tor abgeschlossen“, sagte Teamsprecher Reiner Glatz.

Auch Hajo Wulff kritisierte die Viertelstunde nach Wiederbeginn: „Wir waren da nicht mehr aggressiv genug in der Abwehr und werfen vorne zu viele Bälle weg. Gegen einen anderen Gegner geht so etwas in die Hose. Wir hätten das Ergebnis noch wesentlich deutlicher nach Hause schaukeln können.“

VfL Hameln: Rosenthal, Treuthardt; Höltje (7/5), Heemann (6), Hylmar (4), Krings (4), Schubert (3), Raddatz (3), Pille (2), Wick (2), Glatz (1), Meier (1), Emmel, Engelhard.



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