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Spitzenreiter der WSL-Oberliga erwartet heute ohne Emme und Rogos Idensen

Pyrmonter Frauen planen 13. Streich

Handball (ro). Die HSG Lügde/Bad Pyrmont spielt in der WSL-Oberliga der Frauen eine überragende Saison und ist mit 24:0 Punkten als souveräner Spitzenreiter das Maß aller Dinge. Bei schon sieben Zählern Vorsprung auf den ärgsten Verfolger Nienburg ist der Aufstieg in die Landesliga schon in Sichtweite. An der guten Ausgangsposition soll sich auch nichts ändern, wenn die Mannschaft von Trainer Jörn Hänning heute (16 Uhr) in der Sporthalle am Ramberg auf den Tabellenfünften HSG Idensen-Wunstorf trifft.

veröffentlicht am 29.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:21 Uhr

„Wir können zwar mit breiter Brust antreten, müssen aber von Anfang an voll da sein und aggressiv zu Werke gehen. Unterschätzen dürfen wir keinen Gegner“, kennt der HSG-Coach den Weg zum erhofften 13. Saisonsieg. Verzichten muss der Titelaspirant aus Bad Pyrmont neben der langzeitverletzten Torhüterin Mara Djuric auch auf Carolin Emme und Melanie Rogos, die beide privat verhindert sind. „Zum Glück haben wir aber genug Alternativen, um die Ausfälle kompensieren zu können“, ist Hänning froh.

Ungleich schwieriger wird die Aufgabe für den MTV Rohrsen II, der heute (17.30 Uhr) trotz Heimvorteils gegen den Tabellenzweiten HSG Nienburg nur Außenseiterchancen besitzt.

Mit viel Schwung zum 13. Saisonsieg? Kim Gödecke von der HSG Lügde und ihre Teamkolleginnen wollen ihre weiße Weste auch gegen die HSG Idensen verteidigen.

Foto: haje



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