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Spitzenreiter siegt 4:1 / SG Hameln 74 bleibt nach 3:0 in Lauerstellung

Pyrmont II ohne Chance – Hoppes Dreierpack hält Aerzen auf Kurs

Die Aerzener Tormaschinenfabrik: Luca Knoll schaut

veröffentlicht am 25.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 02:21 Uhr

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Patrick Hoppe(beide MTSV) beim Jubeln über die Schulter.

Foto: nls

Fußball (cp/aro/ro). Im Spitzenspiel der Leistungsklasse untermauerte Tabellenführer MTSV Aerzen mit einem 4:1-Sieg gegen Aufsteiger Bad Pyrmont II seine Titelambitionen. Der überragende Hoppe (5./14./73.-FE) sowie von Conradi (65.) trafen. Für die Gäste war Dunikowski (68.-FE) erfolgreich. Stark agierten beim Sieger auch Wessel und Bernhardt in der Defensive.

Die SG Hameln 74 bleibt den Topteams auf den Fersen: Die Bicknell-Elf putzte die TuSpo Bad Münder mit 3:0 (0:0). Die Zuschauer sahen eine einseitige Partie. Nach torloser erster Hälfte machten Mathis (46.), Yalzin (53.), der einen Foulelfmeter verwandelte, und James (69.) den Sieg perfekt. Ein Lob bekam Schiedsrichter Werner aus Hannover. – 0:0 endete das Nachbarschaftsduell zwischen SC Börry und FC Latferde. In der kampfbetonten Partie setzten beide Mannschaften auf Offensive. Trotz drei Gelb-Roter Karten für Kabisch, Duttmann und Nordmeyer war Börry dem Sieg näher. – Eimbeckhausen II und TSC Fischbeck trennten sich 5:5 (2:4). Fohlmeister (3.), Apelt (24.), Sagebiel (26., 48.) und Gerull (38.) brachten die Fischbecker 5:2 in Führung. Doch der VfB II hielt gegen, und Beyer (29.-FE, 55.-FE, 77.), Fries (39.) und Hezer (90.) glichen aus.

Inter Holzhausen trennte sich von der SG Flegessen 2:2 (1:1) und ist wieder Schlusslicht. Reinhold (11.) brachte Inter in Führung. Nach dem Ausgleich (16.) verflachte das Spiel. Auch nach der Pause blieb die Partie ausgeglichen. Das 2:1 durch Mulitze (71.) glich Flegessen (79.) erneut aus. – Mit einem 2:0 (2:0) gegen Klein Berkel II gab SW Löwensen die Rote Laterne ab. Eine starke erste Hälfte wurde durch Tore von Berger (30.) und Alnor (34.) belohnt. Nach dem Wechsel baute Schwarz-Weiß zwar ab, geriet aber nie in Gefahr. „Heute haben wir auch spielerisch überzeugt,“ freute sich Pressesprecher Rosenthal.



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