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Positive Doping-Probe: War chinesisches Fleisch Schuld?

Hameln (aro). Chinesisches Fleisch könnte Schuld an der positiven Doping-Probe von Tischtennis-Nationalspieler Dimitrij Ovtcharov sein. Das meint jedenfalls Prof. Dr. med. Wolfgang Jelkmann vom Institut für Physiologie der Universität Lübeck, der auch als Gutachter für die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) tätig ist. Eine Haaranalyse könnte die Wahrheit ans Licht bringen.

veröffentlicht am 24.09.2010 um 17:04 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:41 Uhr

Hameln (aro). Chinesisches Fleisch könnte Schuld an der positiven Doping-Probe von Tischtennis-Nationalspieler Dimitrij Ovtcharov sein. Das meint jedenfalls Prof. Dr. med. Wolfgang Jelkmann vom Institut für Physiologie der Universität Lübeck, der auch als Gutachter für die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) tätig ist. Eine Haaranalyse könnte die Wahrheit ans Licht bringen. Rückendeckung bekommt Ovtcharov von Doping-Jäger Werner Franke, der seine Darstellung des Sachverhalts für absolut glaubhaft und überzeugend hält: „China ist in Bezug auf Essen das dreckigste Land der Welt.“ Kritik übt Franke an den Verbänden: „Wer Athleten bei einer solch bekannten Sachlage ohne Warnung oder gar eigenes Essen nach China reisen lässt, macht sich an den Aktiven schuldig. Denn damit wird eine positive Dopingkontrolle riskiert und beinahe schon provoziert.“ Mehr zum Fall Ovtcharov lesen Sie morgen in der Dewezet.



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