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Nowak: Wir haben alles im Griff / Fanbeauftragter Marek rechnet nicht mit Zwischenfällen

Polizei und Feuerwehr sind gut vorbereitet

Fußball (kf/aro). Zum großen Ansturm von Fans der Braunschweiger Eintracht wird es heute im Weserbergland-Stadion wohl nicht kommen. Jan Marek, der Fanbeauftragte des ehemaligen Bundesligisten, rechnet höchstens mit 150 Fans, die mit ihrer Mannschaft zum Viertelfinalspiel des NFV-Pokals an die Weser reisen.

veröffentlicht am 08.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 14:21 Uhr

Organisator: Frank Nowak  kf

„Selbst bei Auswärtsspielen in der Regionalliga begleiten uns in der Regel nur 250 bis 400 Fans“, weiß Marek, der die zunächst angekündigten 1500 Eintracht-Fans für zu hoch gegriffen und unrealistisch hält. Befürchtungen, dass es während des Spiels zu Auseinandersetzungen auf den Zuschauerrängen im Stadion kommen könnte, hegt Marek nicht: „Die Eintracht hat zwar sogenannte Problem-Fans. Aber ich gehe davon aus, dass die heute friedlich bleiben werden.“

Für den Fall der Fälle ist die Hamelner Polizei jedoch gut vorbereitet. Die nötigen Sicherheitsvorkehrungen wurden von den entsprechenden Dienststellen bereits am Montag eingeleitet. Über die Anzahl der heute eingesetzten Einsatzkräfte wollte man sich gestern im Kommissariat aber nicht äußern.

Auch die SSG Halvestorf hat alle Hebel in Bewegung gesetzt: Sie lässt zusätzlich einen Sicherheitsdienst für Ordnung sorgen. Auch die Freiwillige Feuerwehr rückt unterstützt die Fußballer heute mit 30 Einsatzkräften.

Frank Nowak hat die Organisation rund um das Braunschweig-Spiel fest im Griff. Er öffnete auch für das gestrige Training schon die Tore des Hamelner Stadions. Trainer Ralf Fehrmann konnte den Piepenbusch also links liegen lassen. Das satte Grün beeindruckte seine Spieler aber nicht. Einige Akteure zeigten bekanntlich auch hier schon ihr Können. Zuschauen musste allein Oliver Bock, dessen Einsatz wegen seiner Leistenprobleme gefährdet ist.

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