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VSG Hameln nutzt Heimvorteil nicht

Pokaltraum geplatzt – Bode & Co. ohne Biss

Volleyball (aro). Der Traum vom Pokalsieg ist für die VSG Hameln früh geplatzt: Das von Robert Nitschke gecoachte Verbandsligateam, das gestern bei der Auslosung eine „Hammergruppe“ erwischte, musste sich gleich im ersten Vorrundenspiel der Endrunde dem späteren Pokalsieger Oldenburger TB III mit 0:2 geschlagen geben. „Der Gegner war klar besser als wir“, räumte Nitschke ein. Im ersten Satz kämpfte sich die VSG zwar auf 17:19 heran, dann lief aber nichts mehr: 17:25. Im zweiten Spielabschnitt war die VSG bis zum 21:21 ein gleichwertiger Gegner. Doch mit vier Punkten in Folge besiegelte der TB den zweiten Satzverlust (21:25).

veröffentlicht am 06.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 16:21 Uhr

So war das letzte Vorrundenspiel gegen die VSG Hannover, das mit 1:2 (17:25, 26:24, 9:15) ebenfalls aus der Hand gegeben wurde, bedeutungslos, weil der ungeschlagene TB als Gruppensieger das Ticket fürs Finale löste.

Einen Tag zuvor verlor der Verbandsligist aus Hameln auch das Punktspiel gegen die VSG Bodenstedt II mit 1:3 (25:20, 22:25, 18:25, 22:25). In diesem Spiel wurde die zurzeit verletzte Außenangreiferin Anna Pekker schmerzlich vermisst. Der VSG-Coach trauerte den zwei verlorenen Punkten nach: „Wenn wir das Spiel gewonnen hätten, wäre der Klassenerhalt so gut wie sicher gewesen“, ärgerte sich Nitschke.



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