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HO-Handballerinnen peilen ersten Heimsieg an / Rohrsen klarer Favorit in Plesse

„Peine ist schlagbar“

HAMELN. Die Stimmung bei HO-Handball ist gut und Trainer Frank Käber vor dem Oberliga-Heimspiel gegen den MTV VJ Peine (Sa., 17 Uhr) optimistisch: „Jetzt wollen wir auch mal zu Hause punkten.“ Denn nach neun Spielen und dem Auswärtserfolg in Wolfsburg wissen seine Spielerinnen, wie der Hase in der 4. Liga läuft.

veröffentlicht am 23.11.2018 um 16:57 Uhr

Auf dem Weg zum ersten Heimsieg? Gegen den MTV VJ Peine rechnen sich die HO-Handballerinnen gute Chancen aus. Foto: nls
Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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Und deshalb will die Mannschaft um die ins Team zurückgekehrte Kapitänin Maren Wiebusch beweisen, dass HO-Handball am heimischen Rosenbusch keinesfalls als artiger Punktelieferant gelistet ist. Und auch die Hessisch Oldendorfer Fangemeinde würde sich über einen ersten Heimsieg ihrer „Mädels“ freuen. Doch Käber bleibt Realist, denn auch der Auftritt gegen die Handballerinnen von „Vater Jahn“ dürfte verdammt schwer werden. Vor allem weil seine Torjägerin Lisa Huch, die schon in den Spielen gegen Badenstedt II und in Göttingen nur sporadisch zum Einsatz kam, immer noch nicht wieder fit ist. Eine Achillessehnen-Entzündung lässt auch diesmal einen hundertprozentigen Einsatz kaum zu. Trotzdem macht Käber seinen Spielerinnen Mut: „Peine ist schlagbar.“
HSG Plesse-Hardenberg – MTV Rohrsen (Sa., 17 Uhr). Der MTV Rohrsen fühlt sich auf dem zweiten Tabellenplatz der Frauen-Oberliga ausgesprochen wohl. Deshalb soll der „Silberplatz“ natürlich auch bei der HSG Plesse nicht aufs Spiel gesetzt werden. Selbst wenn Trainer Carem Griese in Sachen Mannschaftsaufstellung mal wieder improvisieren muss. Denn mit Victoria Pook und Carina Wolf muss Griese auf zwei seiner besten Torschützinnen verzichten. Doch an Toren dürfte es dennoch nicht mangeln. Rohrsens Kader ist trotz der Ausfälle gut sortiert, und die starke zweite Garde steht bereit. Gefragt ist aber auch, wie schon beim 18:17-Sieg in Northeim, eine Abwehrleistung ohne Fehl und Tadel. Die muss mit Unterstützung der beiden herausragenden Torhüterinnen Jenny Schäfer und Vanessa Beier in der Sporthalle Bovenden eine der Top-Torschützinnen der Liga ausschalten. Die heißt Maike Rombach und glänzte im Plesse-Team mit bislang 65 erzielten Treffern. Aber nicht nur wegen der Torjägerin ordnet Carem Griese die Begegnung beim Drittliga-Absteiger als ein Spiel auf Augenhöhe ein: „Plesse ist sicher besser, als es der derzeitige neunte Tabellenplatz vermuten lässt.“

Fehlt: Carina Wolf (MTV) nls
  • Fehlt: Carina Wolf (MTV) nls


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