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Oliver Steffan setzt Grafite auf die Bank

Hameln (aro). Seit über zwei Jahren versucht Salzhemmendorfs Coach Oliver Steffan beim Internet-Gewinnspiel der Dewezet sein Glück als Bundesliga-Trainer, „aber bisher mit mäßigem Erfolg“. Doch in dieser Saison hat Steffan der sportliche Ehrgeiz gepackt: „Ich will in der Rückrunde noch einmal ganz oben angreifen.“ Sein Ziel sind die Top-10…
 

veröffentlicht am 16.03.2010 um 14:24 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:41 Uhr

Hameln (aro). Seit über zwei Jahren versucht Salzhemmendorfs Coach Oliver Steffan beim Internet-Gewinnspiel der Dewezet sein Glück als Bundesliga-Trainer, „aber bisher mit mäßigem Erfolg“. Doch in dieser Saison hat Steffan der sportliche Ehrgeiz gepackt: „Ich will in der Rückrunde noch einmal ganz oben angreifen.“ Sein Ziel sind die Top-10…
 Bisher sieht es ganz gut aus. Von insgesamt 4567 Teilnehmern liegt Steffan als 17. mit 2146 Punkten noch ganz gut im Rennen. Im Gegensatz zu seinen Fußball-Trainerkollegen Kai Oswald (Preußen), Stephan Schröer (Rohden), Udo Lentge (Tündern), Michael Söchting (Afferde) und Markus Wienecke (Emmerthal), die weit abgeschlagen sind. Nur Fischbecks Coach Marcel Pöhler ist als 74. mit 2086 Punkten im „Klub 100“ vertreten. Das war´s.
 Das Erfolgsrezept von Oliver Steffan: „Die richtige Mischung macht’s!“ Seine aktuelle Aufstellung: Frank Rost (Hamburg) im Tor, Holger Badstuber (München), Sami Hyypiä (Leverkusen), Patrick Owomoyela (Dortmund) und Marcelo Bordon (Schalke) in der Abwehr, Nuri Sahin (Dortmund), Zé Roberto und David Jarolim (beide Hamburg) im Mittelfeld sowie Lucas Barrios (Dortmind), Eren Derdiyok und Stefan Kießling (beide Leverkusen) im Sturm. Nur einer fehlt: Grafite.

 

Mehr lesen Sie in der Mitwochausgabe der Dewezet.



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