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Bundesligist Solingen zu stark für den HSV

Nur Schmidt hält mit

Schach (rhs). In der 2. Hauptrunde um den Deutschlandpokal ist das Oberligaquartett des Hamelner Schachvereins ausgeschieden. Nach hartem Kampf gab es ein 0,5:3,5 gegen den Bundesligazweiten SG Solingen. Am Spitzenbrett hatte Kai Renner wenig Respekt vor dem Großmeister Rainer Buhmann. Der Hamelner nahm dem Solinger sogar einen Bauern ab, musste am Ende aber die Überlegenheit seines Kontrahenten anerkennen. Am zweiten Brett traf Lutz van Son auf FIDE-Meister Jörg Wegerle. Der HSVer konnte seinen Bauernverband zunächst tief ins feindliche Lager schieben. Am Ende setzte sich dennoch der Solinger durch. Dennis Schmidt spielte nach vorsichtigem Beginn auf Angriff und trotzte dem Internationalen Meister Markus Schäfer eine Punkteteilung ab. Am vierten Brett verlor trotz großem Kämpferherz Oliver Barz gegen Andreas Peschel.

veröffentlicht am 11.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 06:41 Uhr

In der zweiten Partie gewann Zweitligist Tempo Göttingen 2,5:1,5 gegen Oberligist SK Nordhorn-Blanke. Im Finale behauptete sich Solingen mit 2,5:1,5 Punkten gegen die Universitätsstädter.



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