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Bad Pyrmonts Verbandsliga-Damen müssen zweimal auswärts antreten / Auch Landesligist HSC unter Erfolgszwang

Nur noch ein Wunder kann den Post-Abstieg verhindern

Tischtennis (kr). In der Verbandsliga der Damen absolviert der Post SV Bad Pyrmont seine letzten beiden Saisonspiele. die letzten beiden Spiele der Saison 2008/2009. 11:25 Punkte sind nicht schlecht, doch in dieser ausgeglichenen Staffel bedeutet diese Bilanz den Abstieg. Die letzten Chancen, daran noch etwas zu ändern, bieten sich den Kurstädterinnen am Sonnabend (14 Uhr) bei der SG Ronnenberg 05 und im zweiten Auswärtsmatch am Sonntag (12 Uhr) beim RSV Braunschweig. In beiden Partien glückte dem Tabellenzehnten in der Hinrunde ein 7:7. Zwei Punkte aber werden jetzt nicht mehr zum Klassenerhalt reichen. Schon ein Remis in Ronnenberg zu wiederholen dürfte alles andere als leicht werden, da im ersten Vergleich die starke Nummer zwei der SG fehlte und der Post SV gegen die Ersatzspielerin dreifach punktete. Außerdem kegelte die SG den TV Jahn Rehburg am vergangenen Spieltag aus dem Meisterschaftsrennen. Auch Braunschweig trat nicht in Bestbesetzung an, so dass die Kur-städterinnen schon ein kleines Wunder benötigen, wenn der Klassenverbleib noch geschafft werden soll.

veröffentlicht am 19.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 04:41 Uhr

Landesliga: Einen direkten Abstiegsplatz belegt auch Aufsteiger HSC BW Tündern mit 12:22 Punkten. Die Truppe um Spitzenspielerin Corinna Reineke hat sich aber noch nicht abgeschrieben, denn am Sonnabend (15 Uhr) soll beim TTC Lechstedt gepunktet werden. Um das Unentschieden der Vorrunde zu wiederholen ist allerdings ein optimaler Spielverlauf Voraussetzung. Seinerzeit fuhr der HSC alle Einzelpunkte gegen die Nummer drei und vier des TTC ein. Hinzu kam ein Sieg im Doppel. Aber vielleicht macht sich die Umstellung zur Rückserie diesmal positiv bemerkbar – und Nina Müller kann im Spitzenpaarkreuz überraschen.

Bezirksoberliga: Hachmühlen hat den Klassenerhalt, der TSV Groß Berkel den dritten Tabellenplatz sicher. Beide Teams treffen nun auf den gastgebenden Tabellenführer SG Rodenberg und haben überhaupt nichts mehr zu verlieren. Hachmühlen tritt dort am heutigen Freitag (20 Uhr) an, Groß Berkel kommt am Sonnabend (14 Uhr).



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