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Jungenteam 7:7 / Jubel beim MTV Rumbeck

Nur 17 Bälle fehlen Tündern zum Aufstieg

Tischtennis (kr). Das war Pech. Der TSV Tündern verpasste die Qualifikation zur Niedersachsenliga der Jungen nur um Haaresbreite. Konnte im Halbfinale die SSG Redderse noch mit 8:3 in Schach gehalten werden, ergab sich im Endspiel gegen den TKJ Sarstedt nur ein 7:7.

veröffentlicht am 11.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 14:41 Uhr

Nick Daether-Kracke, Marcel Schreiber, Richard Getz und Lennart Kirschstein holten zwar einen 3:5- und 5:7-Rückstand auf, doch die Dramatik spitzte sich zu, denn auch die Sätze waren mit 29:29 gleich. So mussten die Bälle die Entscheidung bringen. Bei 518:535 fehlten dem TSV am Ende nur 17 Bälle. Nun bewirbt sich Tündern für eine weitere Qualifikationsrunde in Oldendorf bei Melle. Dort können alle Teams starten, die vorhaben, in der Niedersachsenliga zu spielen. „Die Entscheidung war schon bitter. Keinem Spieler ist aber ein Vorwurf zu machen“, bilanzierte TSV-Sprecher Andreas Rose.

Parallel dazu hatte der MTV Rumbeck bei den Bezirksmeisterschaften der Schülerinnen A allen Grund zur Freude. Mit einem 8:3 gegen den TSV Kirchbrak rückte der Kreisligameister aus Hameln-Pyrmont auf Landesebene vor und kann nun am kommenden Wochenende in Sulingen noch mehr erreichen. Louisa Kuhlmann, Alina Kuklinski, Jasmin Bölter und Greta Krause gehörten zum erfolgreichen Team. Bei den Schülern A unterlag Eintracht Nienstedt mit 1:8 gegen den Lehrter SV. Das Spiel um Platz drei ging gegen Freden ebenfalls mit 3:8 verloren.



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