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Tünderns Damen in Groß Berkel auf dem Prüfstand / TSV Fuhlen gastiert in Hemmingen

Nina Müller steht beim Derby im Blickpunkt

Tischtennis (kr). Der TSV Fuhlen möchte in der Verbandsliga der Herren den Schwung vom Auftaktsieg mitnehmen und am Sonnabend (17.30 Uhr) beim Aufsteiger SC Hemmingen-Westerfeld eine gute Figur abgeben. „Ich habe aber überhaupt keine Ahnung, was uns erwartet, denn der SC ist neu in der Liga, und ich habe noch gegen keinen Kontrahenten gespielt“, blickt Fuhlens Kapitän Niklas Wellmann in eine ungewisse Zukunft.

veröffentlicht am 24.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 09:41 Uhr

Klar ist auf jeden Fall, dass der Mannschaftsführer und Matthias Radtke im Spitzenpaarkreuz einen schweren Stand haben werden. Jochen Sand verfügt über Zweitligaerfahrung, er verlor in der Landesliga nur ein Einzel. Ihm folgt mit Guido Hehmann ein routinierter, starker Abwehrspieler, aber auch die Doppelbilanz konnte sich in Hemmingen sehen lassen. „Wir hoffen, dass wir nicht gleich zu hoch in Rückstand geraten, um dann unser Heil in der Mitte und unten zu suchen“, orakelt Wellmann.

Post Pyrmont plant in Rehburg zwei Punkte ein

In der Herren-Bezirksoberliga zeichnete sich der TSV Schwalbe Tündern II zuletzt mit einer guten Mannschaftsleistung aus. Mit diesem Rückenwind soll am Sonnabend (16 Uhr) auch gegen die SG Rodenberg gepunktet werden. „Die SG schätzen wir eher im unteren Tabellenbereich ein. Wir sind an eigenen Tischen noch eine Nuance besser und wollen deshalb nachlegen“, setzt TSV-Sprecher Andreas Rose im Vorfeld ein Zeichen.

In der Damen-Landesliga tritt der Post SV Bad Pyrmont am Sonnabend (16 Uhr) beim Schlusslicht und Aufsteiger TV Jahn Rehburg II mit dem festen Vorsatz an, den ersten doppelten Punktgewinn in dieser Saison zu verbuchen.

Im Blickpunkt der Bezirksoberliga steht das Kreisderby zwischen dem TSV Groß Berkel und Spitzenreiter HSC BW Tündern am heutigen Freitag (19.30 Uhr). Am Sonntag (11 Uhr) ist dann der MTV Nordstemmen für Groß Berkel Gastgeber. TSV-Nachwuchstalent Lisa Stein wird gleich prüfen können, welche Richtung ihre Leistungskurve genommen hat. In der Serie 2008/2009 glückte ihr als Ersatzspielerin noch kein Sieg.

„Wir haben schon lange nicht mehr gegen Groß Berkel verloren, trotzdem sind Derbys immer wieder schwer und schreiben ihre eigenen Gesetze“, meint HSC-Mannschaftsführerin Corinna Reineke. Viel würde von den Doppeln abhängen, und die Unbekannte in der Rechnung der Hamelnerinnen seien die Vergleiche von Nina Müller gegen Corinna Stein und Gabriele Stein-Holzendorff.



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