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Niepelt greift tief in die Psycho-Kiste

Handball (kf). „Von der Niederlage in Northeim lassen wir uns nicht beeindrucken“, machte Rohrsens Handball-Chef Thomas Niepelt seinen Spielerinnen vor dem Oberliga-Auftritt bei Germania List klar. Das Training leitete unter der Woche Co-Trainer Jan Koß, denn Malte Witkop war beruflich auf Reisen. Bis auf Manuela Schostag konnte der Ex-Emmerthaler Abwehrstratege mit seinem kompletten Kader intensiv arbeiten. Die heutige Partie in der Sporthalle am Sahlkamp (Anwurf: 17 Uhr) ist für den Aufsteiger richtungweisend. „Mit zwei Punkten haben wir nicht nur unser Ziel erreicht, sondern können dann auch entspannt in die Punktspielpause gehen“, schaut Niepelt nach vorn. Um die Zähler mitnehmen zu können, greift der Handball-Chef sogar in die Psycho-Kiste: „Wir werden Germania noch einmal demonstrativ den großen Pokal, den wir beim Oldendorfer Turnier holten, zeigen. Da hatten wir List im Halbfinale bestens im Griff.“

veröffentlicht am 23.01.2009 um 19:54 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:41 Uhr



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