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Fußball: Hehlens Coach ist bei Kreisligist Tündern II im Gespräch

Neuer Trainer-Job? Wienecke muss nur Ja sagen

WESERBERGLAND. Hehlens Coach Markus Wienecke ist als Trainer beim Kreisligisten BW Tündern II im Gespräch. Das bestätigte Tünderns Manager Manfred Lentge: „Er ist einer von drei Kandidaten. Wer zuerst ja sagt, der wird es.“ Fest steht, dass Wienecke den VfR Hehlen (1. Kreisklasse Holzminden) am Saisonende verlässt.

veröffentlicht am 14.12.2017 um 00:00 Uhr

Markus Wienecke hört am Saisonende in Hehlen auf. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Die Würfel sind gefallen. Trainer Markus Wienecke bricht im Sommer seine Zelte beim VfR Hehlen in der 1. Kreisklasse Holzminden ab – und wird sich dann anderen Aufgaben widmen. „Ich weiß aber im Moment noch nicht, was ich mache“, hielt sich der 47-Jährige hinsichtlich seiner Pläne noch bedeckt. Ein neues Betätigungsfeld könnte er möglicherweise beim HSC Blau-Weiß Tündern finden. Dort wird am Saisonende bekanntlich der Trainerposten in der Kreisliga-Reserve frei, da Manfred Lentge interimsmäßig nur für ein Jahr zur Verfügung steht. Der Teammanager der Schwalben möchte sich dann wieder voll auf die nicht minder wichtigen Arbeiten hinter den Kulissen konzentrieren. Zuvor hat er aber tatsächlich schon Wienecke als Nachfolger fest ins Auge gefasst. „Er ist einer von drei Kandidaten. Wer zuerst ja sagt, der wird es“, ließ Lentge durchblicken.

Für Hehlens jetzigen Coach spricht aber vieles. Er passt genau ins Anforderungsprofil. Denn als ehemaliger Juniorentrainer kennt er die Strukturen im Verein noch bestens und gilt zudem auch als akribischer Arbeiter. Ein weiterer Vorteil Wieneckes: Er besitzt ein glückliches Händchen im Umgang mit jungen Spielern.

Seinen Entschluss, in Hehlen aufzuhören, sieht er derweil als notwendig an. „Nach viereinhalb Jahren nutzt sich auch vieles ab. Nun müssen einfach neue Ansätze gefunden werden“, meint Markus Wienecke. Einen Traum hat er aber noch. Er möchte den VfR am Saisonende als Meister zurück in die Kreisliga führen. „Das wäre dann ein schöner Abschied für mich.“



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