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Trotz zahlreicher Abgänge glaubt TSV-Coach Dirk Hollmann an den Klassenerhalt

Nettelreder Elf mit vielen neuen Gesichtern

Fußball (aro). Nettelredes neuer Trainer Dirk Hollmann macht mit seiner Familie noch einige Tage Urlaub in Kroatien. „Aber rechtzeitig zum Saisonstart in der Kreisliga bin ich wieder da“, verspricht der 36-jährige Coach, der von seinem Vorgänger Karsten Lüdtke einen schweren Job übernommen hat. Im Vergleich zur vergangenen Saison ist die Mannschaft kaum wiederzuerkennen. Die Grönjer müssen einige Abgänge verkraften. Torjäger Stefan Schwanz, Aaron Köhler und Sascha Flemes wechselten im Sommer zum VfB Eimbeckhausen. Quasi im Tausch kamen dafür die Brüder Rouven und Steven Kirsch, Rouven Gruner sowie Dennis Sürig zum TSV. Sven Böttcher und Andreas Wicher kamen vom TSV Hachmühlen – und Andreas John und Moritz Koch von der TuSpo Bad Münder. „Bei uns gab es einen kompletten Umbruch. Das Team wurde enorm verjüngt“, so Hollmann. Nur zwischen den Pfosten steht ein Torwart-Dino: Dirk Vogt. Mit 36 Jahren steht sein Kreisliga-Comeback kurz bevor, weil Torwart Philipp Feuerhake den Verein Richtung Eldagsen verließ. „Unser Minimalziel ist der Klassenerhalt“, kündigt Hollmann an. Zwar könne der TSV Abgänge wie Schwanz, Flemes und Köhler nicht eins zu eins ersetzen. Aber im Vergleich zur vergangenen Saison, als Nettelrede Zehnter wurde, sei die neue Mannschaft nicht wesentlich schlechter. „Wir werden die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen“, sagt der Trainer, der nur im Notfall als Spieler aushelfen wird.

veröffentlicht am 29.07.2010 um 17:27 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 11:21 Uhr

Dewezet-Prognose: Die Hoffnung stirbt zwar zuletzt. Aber Nettelrede steigt als Letzter ab.



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