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Nasenbeinbruch! Feuerhake von Tennisschläger getroffen

Hameln (ro/so). Auch Tennisspieler leben sehr gefährlich: Beim Landesligaspiel der DTH-Herren gegen TSC Göttingen flog plötzlich ein Schläger durch die Luft. Mit schlimmen Folgen, denn das „wild gewordene“ Racket landete mit voller Wucht im Gesicht von Florian Feuerhake.

veröffentlicht am 22.06.2009 um 17:29 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 04:41 Uhr

 Der Hamelner Spitzenspieler, der gerade – nichts ahnend – am Platzrand pausierte, ging wie vom Blitz getroffen k.o. Im Krankenhaus wurden bei Feuerhake ein Nasenbeinbruch, eine Platzwunde und ein abgebrochener Schneidezahn diagnostiziert.
 Urheber des unglücklichen Schlägerwurfs war der völlig frustrierte Göttinger Dominik Degener, der im Match gegen Daniel Weigelt beim Stand von 3:6, 2:3 einen leichten Ball verschlagen hatte. Dem Patzer folgte der Wutanfall. Seitwärts, ohne nachzudenken, schleuderte er sein Arbeitsgerät über den Platz. „Auch wenn er sich entschuldigt hat: das war eine grobe Unsportlichkeit. Wir wollen uns gar nicht ausmalen, was noch alles hätte passieren können“, bezog DTH-Vereinschef Goetz Friedemann klar Stellung.



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