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0:2 in Diepholz bereits die siebte Niederlage / HSC nur bis zum Strafraum gefährlich

Narsui nutzt Tünderns Abwehrschnitzer

Fußball (kf). Für den HSC BW Tündern hat sich auch die weite Fahrt zur SG Diepholz nicht gelohnt. Der Bezirksoberligist verlor 0:2 (0:2) und wartet weiter auf das erste Erfolgserlebnis. Die Tünderaner zeigten sich zwar gegenüber der Vorwoche formverbessert, leisteten sich aber in der Abwehr wieder einige Schnitzer. Die nutzte Narsui (35., 45.) gleich im Doppelschlag zur frühen Entscheidung. In der zweiten Halbzeit machte Diepholz nicht mehr als nötig und verwaltete den Vorsprung geschickt.

veröffentlicht am 20.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 11:21 Uhr

„Allein optisch agierten wir nach dem Seitenwechsel überlegen. Doch es lief nur bis zum Strafraum gut, für richtig zwingende Chancen konnten wir kaum sorgen“, lautete die Analyse von HSC-Betreuer Leonhard. Und wenn es tatsächlich einmal gefährlich wurde, rückten die Abwehrspieler oder der starke SG-Torwart die wenigen heiklen Situation gerade. Die besten Möglichkeiten der Schwalben hatten Möller (38.) und Kelle (40.), in der 66. Minute scheiterte Tegtmeyer mit einem Kopfball. „Unsere Mannschaft war nach dem Abpfiff sichtlich deprimiert“, musste der Teamsprecher feststellen.

Tündern: S. Kelle – Hackl (36. Schulz), Wyrwoll, Köhler – Stapel (32. Piontek), Möller, Ulus, L. Kelle, Rügge – Liebegott (63. Tegtmeyer), Jaber.



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