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TSG-Abteilungsleiter Stephan Kutschera hegt gegen Lehrte wenig Hoffnung

„Müssen die Kirche im Dorf lassen“

Handball (kf). In der Oberliga Niedersachsen wird die TSG Emmerthal am Sonntag (17 Uhr) in der Sporthalle Kirchohsen wohl erneut nur als Punktelieferant auflaufen. Denn der Tabellenzweite Lehrter SV wird sich beim Tabellenletzten drei Spieltage vor Saisonende bestimmt nicht überraschen lassen. „In Lehrte lieferten wir zwar beim 35:40 unser bestes Auswärtsspiel ab. Doch wir müssen die Kirche im Dorf lassen. Immerhin kommen die Lehrter mit der zweitbesten Abwehr der Liga zu uns. Da habe nicht nur ich wenig Hoffnung“, gab sich TSG-Abteilungsleiter Stephan Kutschera realistisch. Erfreulich, dass Trainer Matthias Braun beim Abschlusstraining am Donnerstag mit dem kompletten Kader arbeiten konnte.

veröffentlicht am 08.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:41 Uhr

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Viel Neues zur kommenden Saison konnte der Handball-Chef derweil nicht berichten. „Wir wollen in der Verbandsliga auf alle Fälle mit einem schlagkräftigen Team in die Saison gehen“, machte Kutschera aber deutlich. Doch die Verhandlungen mit neuen Spielern laufen momentan recht schleppend. „Die Situation ist zur Zeit schwierig. Bei vielen Vereinen, so auch beim VfL Hameln, sind richtungweisende Dinge noch nicht geklärt. Da ist es verständlich, dass sich die Spieler noch bedeckt halten und keine klaren Zusagen geben.“

Weiter im TSG-Trikot wird auch in der Verbandsliga der 138-fache Torschütze Julian Kutschera auflaufen. „Er hat mir eine feste Zusage gegeben“, konnte sein Bruder Stephan mitteilen.



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