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Frauenfußball: Heimspiele für Hastenbeck und Tündern

„Müssen ans Limit gehen“

HAMELN-PYRMONT. Während der SV Hastenbeck in der Frauenfußball-Oberliga zurzeit Tabellenführer ist, steckt der noch sieglose HSC BW Tündern mitten im Abstiegskampf. Beide Teams haben am Sonntag ein Heimspiel.

veröffentlicht am 14.09.2018 um 17:32 Uhr

Bianca Lity Foto: aro
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Erst am vergangenen Sonntag kassierten Hastenbecks Fußballfrauen im Niedersachsenpokal eine 0:3-Pleite gegen den PSV Grün-Weiß Hildesheim. Am Sonntag (13 Uhr) stehen sich die beiden Oberligisten im Punktspiel erneut gegenüber. Die Pokalpleite war für Hastenbecks Spielertrainerin Bianca Lity kein Beinbruch. Für sie ist der Klassenerhalt in der Oberliga sowieso wichtiger. „Das Pokalspiel ist abgehakt. Nun liegt der Fokus ganz klar auf dem Ligaalltag“, sagt Lity. Ihre Elf startete furios in die Saison. Mit zehn Punkten ist Hastenbeck nach vier Spieltagen sogar Tabellenführer. Damit hatte wohl niemand gerechnet, denn in der vergangenen Saison war der SVH sportlich eigentlich schon abgestiegen, schaffte am grünen Tisch aber dann doch noch den Klassenerhalt. Damit sich so eine Zitter-Saison möglichst nicht wiederholt, will Lity „den Abstand zum Tabellenkeller so groß wie möglich halten“. Dass das Heimspiel gegen den PSV kein Selbstläufer wird, habe die Pokalniederlage in Hildesheim gezeigt: „Wir haben dort gesehen, dass jede einzelne Spielerin in jeder Partie an ihr Limit gehen muss“, sagt Lity. Sie sei aber davon überzeugt, dass meine Mädels am Sonntag ein gutes Spiel abliefern werden“. Wieder dabei sind Lara Meier und Luisa Schadeck, die zuletzt fehlten.

Nach der 0:7-Pleite im NFV-Pokal bei Eintracht Braunschweig steht für Tünderns Oberligafrauen am Sonntag (13 Uhr) das Heimspiel gegen Sparta Göttingen auf dem Programm. Nach vier absolvierten Partien warten die „Schwalben“ weiter auf den ersten Punktgewinn. Ob der ausgerechnet gegen den Vizemeister der Vorsaison gelingt, ist fraglich. „Wenn wir es schaffen über 90 Minuten konzentriert und zielstrebig aufzutreten, sind wir auch gegen Sparta nicht chancenlos. Ich bin gespannt, welches Gesicht meine Mannschaft am Sonntag zeigen wird“, sagt Tünderns Trainer Alexander Stamm. Nach vier Niederlagen zum Saisonstart kann es eigentlich nur besser werden.



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