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Fußball: Bückeburg erwartet Tündern / Halvestorf in Springe unter Druck

Motzner will wieder lächeln

BEZIRK HANNOVER. Die Serie der Nachholspiel geht im Fußball-Bezirk schon am Dienstag weiter. Landesligist HSC BW Tündern reist zum VfL Bückeburg. In den Bezirksliga sind neben der SSG Halvestorf auch der SV Lachem, Germania Hagen und der MTSV Aerzen im Einsatz.

veröffentlicht am 16.04.2018 um 17:33 Uhr

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Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Tünderns Trainer Siegfried Motzner war zuletzt „not amused“, denn seine Landesliga-Kicker treten seit vier Spielen auf der Stelle. Ausbeute: Nur ein magerer Punkt gegen Abstiegskandidat OSV Hannover. Damit das Lächeln schnell wieder in sein Gesicht zurückkehrt, sollte nun am Dienstag (19.30 Uhr) im Nachspiel beim VfL Bückeburg mal wieder etwas passieren. Am besten in Form eines Dreiers, auch wenn der Gastgeber zuletzt 16 Punkte in Serie holte und Favorit ist.

Eine Etage tiefer in der Bezirksliga, Staffel 3, hat sich die SSG Halvestorf plötzlich wieder auf den Tummelplatz der heimischen Sorgenkinder eingefunden und muss nun im Kellerduell (Di., 18.40 Uhr) beim Schlusslicht FC Springe alles in die Waagschale werfen, was geht. Klappt das nicht, wird der Piepenbusch wieder zum Zitterbusch.

„Wir wollen und dürfen nicht verlieren“, weiß SSG-Sprecher Burkhard Büchler aber längst, was die Stunde geschlagen. Das Dauer-Läuten der Alarmglocken geht Germania Hagen schon lange auf die Nerven. Legt das Gasde-Team nach dem überraschend deutlichen 4:0-Sieg gegen den SV Alfeld nun gegen Algermissen (Di., 19.30 Uhr) nach, könnte es aber schon bald verstummen. Weiterhin in Abstiegsnöten befindet sich auch der MTSV Aerzen, der beim Tabellenvierten SC Harsum (Di., 19 Uhr) allerdings mit der Außenseiterrolle leben muss.

Mit großen Personalsorgen geht der SV Lachem ins Heimspiel (Di., 18.40 Uhr) gegen den SV Gehrden. Außer Musliji drohen nun auch Dragusha und Arslan auszufallen. Trainer Tarik Önelcin bleibt aber trotzdem selbstbewusst: „Wir wollen die drei Punkte und uns weiter absetzen“.

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