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Fußball: Traumtor beim Aerzener 3:0-Sieg gegen Bisperode / Hagen gewinnt 2:0 gegen Bavenstedt II

Mittelstädt lässt es krachen

BEZIRK HANNOVER. „Der Sieg war absolut verdient. Und das war nach der Winterpause unser bislang bestes Spiel“, lobte Aerzens Pressesprecher Karsten Hoppe sein MTSV-Team nach dem 3:0 (1:0)-Heimsieg im Kreisduell der Fußball-Bezirksliga gegen den TSV Bisperode.

veröffentlicht am 11.04.2017 um 22:48 Uhr

Aerzens Torschütze Eduard Mittelstädt (li.) konnte in dieser Situation von Bisperodes Matthias Stenke gestoppt werden. Foto: nls
Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
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Die Hummetaler begannen druckvoll und hatten in der ersten halben Stunde deutlich Oberwasser. Und wurden dafür auch mit dem 1:0 belohnt. Eduard Mittelstädt (18.) ließ es mit einem Hammer-Freistoß in den Winkel krachen. Allein in zwischen der 30. und 60. Minute agierten die weiter in arger Abstiegsnot steckenden Bisperoder druckvoller. Aber ohne Erfolg. „Die letzte halbe Stunde gehörte wieder uns“, lautete Hoppes Fazit. Die erste Duftmarke setzte Maximilian Ringleff (66.) mit einem Distanzschuss, den der starke TSV-Keeper Robin Bartels gerade noch an die Latte lenken konnte. Die endgültige Entscheidung fiel in den letzten zehn Minuten durch zwei Kopfball-Tore. Erst nickte der der stark aufspielende Josef Selensky (81.) den Ball ein, dann setzte Dennis Deppmeyer (87.) den Schlusspunkt.
Germania Hagen – Bavenstedt II 2:0 (0:0). „Das war ein richtig schnelles und kampfbetontes Spiel“, hielt Hagens Trainer Eldar Zahirovic nach Hagens achtem Saisonsieg fest. Allein die Tore ließen mehr als eine Stunde auf sich warten. Dann war es Sercan Türkoglu, der seine starke Leistung mit einem Traumtor aus 40 Metern (63.) zum 1:0 krönte. Als Anil Aranmis (77.) den Ball aus kurzer Distanz zum 2:0 über die Linie drückte, waren die Zeichen endgültig auf Sieg gesetzt. Vor der Pause spielte sich bis auf eine Riesenmöglichkeit für Hagens Georgios Konstantinidis auf beiden Seiten vor den Toren nicht viel ab. Und in der zweiten Halbzeit bewahrten die Germanen, die auf Rang acht vorrückten, vor allem die Ruhe. „Und wir haben immer unsere Ordnung gehalten“, lobte Zahirovic seine Mannschaft.

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