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24:27-Pleite im Spitzenspiel / Aerzen dominiert in Garmissen

Miese Trefferquote – HSG tut Dingelbe II nicht weh

Handball (kf). Im Kampf um die Meisterschaft müssen die Männer der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf ihre Ambitionen erst einmal zurückstellen. Im Verfolgerduell der WSL-Oberliga kassierten die HSGer am Rosenbusch gegen den Tabellenzweiten TVE Dingelbe II eine 24:27 (11:11)-Niederlage. Die Schönemeier-Sieben führte schnell mit 4:1, doch danach lief nicht mehr viel zusammen. Gegen die routinierten „Eichen“ blieben zu viele gute Chancen ungenutzt, und auch das schnelle Tempospiel konnte die HSG nicht durchsetzen. In der zweiten Halbzeit ging der Aufsteiger vor allem nach der zwischenzeitlichen 18:16- Führung recht fahrlässig mit seinen Tormöglichkeiten um.

veröffentlicht am 12.01.2009 um 18:04 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 21:21 Uhr

Klarer Rohrsen-Sieg

nach zähem Start

Die Gäste agierten cleverer und setzten sich erstmals mit 23:21 ab. „Unsere Trefferquote war mies. Der Sieg der Gäste geht deshalb auch in Ordnung“, zeigte sich Trainer Ralph Schönemeier nach dem Abpfiff realistisch. Tore: Handke (6/6), Dorndorf (5), Herrmann (4), Heppner (3), Peters (2), Schuster (2), Ostermann, Wassiljew.

Einen zähen Start leistete sich nach der Weihnachtspause der MTV Rohrsen. Dennoch reichte es zum ungefährdeten 31:25 (16:15)-Heimerfolg gegen Schlusslicht SG Ost Himstedt. Ohne Spielmacher Marc Streuber, der weitere drei Wochen ausfällt, kam der MTV erst nach einem 16:18-Rückstand ins Spiel. „Erst Mitte der zweiten Halbzeit konnten wir uns auf 24:20 absetzen und das Spiel in den Griff bekommen“, musste Trainer Ralf Männich eingestehen. Eine starke Partie bot der neunfache Torschütze Jan Owczarski. Dazu trafen Volbers (6), Böttger (4), Koß (4), Milius (3), Büker (3) und Hein (2).

Acht Minuten taten sich die Handball-Freunde Aerzen beim TV Garmissen/A. sehr schwer, dann aber spielten die Hummetaler einen deutlichen 38:27 (19:11)-Sieg heraus. Nach dem 2:2 übernahm die Mannschaft von Trainer Andrej Antonewitsch das Zepter in die Hand und spielte die Gastgeber auch ohne den angeschlagenen Routinier Bernhard Grabbe eine halbe Stunde förmlich an die Wand.

HF-Trainer Antonewitsch nls

Grippekranke TSGer

in Alfeld chancenlos

Den klaren 27:13-Vorsprung ließ sich in den letzten 20 Minuten auch die zweite Garnitur nicht aus der Hand nehmen. Tore: B. Bauer (9/5), Gronemann (7), Buß (7), Steup (6), Schulz (4), Beermann (3), Schäferbarthold (2).

Die TSG Emmerthal II startete beim SV Alfeld II mit einer deutlichen 27:35 (11:18)-Pleite ins neue Jahr. Nach Alfelds schneller 7:3-Führung bäumten sich die grippegeschwächten Emmerthaler noch einmal auf. Doch nach dem 10:11 setzte die Heimmannschaft klar die Akzente. Die klare Führung blieb auch nach der Pause ungefährdet. Tore: Schunko (8), Cyrklaff (5), Wassermann (4), Müller (4), Büdow (2), Spickermann (2), Säger und Waßmann.



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