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Pyrmont spielt Freitag in Wallensen

Mehr Dampf im Sturm mit Matwijow

Bad Pyrmont. Derzeit erlebt er seinen zweiten Frühling. Für Andrzej Matwijow ist die Zeit der Leiden vorbei, der Mittelfeldspieler der SpVgg. Bad Pyrmont ist wieder fit. Und er trifft auch wieder das Tor. Seit Saisonbeginn sorgt der inzwischen 32-jährige Pole für deutlich mehr Dampf in Pyrmonts Offensivabteilung. Der Ideengeber, der sich in der vergangenen Saison nach der Winterpause oft mit Verletzungen herumplagen musste, blüht im rot-weißen Trikot richtig auf.

veröffentlicht am 13.08.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:15 Uhr

Klaus Frye

Autor

Sportreporter zur Autorenseite

Der Spaß am Fußballspielen ist bei dem in Chojna nahe der Oder geborenen Routinier zurückgekehrt. Und konditionell ist alles im Lot. Vielleicht auch, weil der 1,70 Meter große Mittelfeldakteur, der in seinem Heimatland für Pogon Stettin sogar 19 Einsätze in der 1. Liga hatte, immer mit dem Fahrrad zum Training kommt.

Ein Freund der großen Worte ist Matwijow übrigens immer noch nicht geworden. Von seinem Motto „Gut spielen und nicht viel reden“ wird er wohl nicht mehr abweichen. Warum auch, auf dem Platz hat er alles im Griff und dazu reichen ihm kurze, klare Ansagen an seine Mitspieler. So auch am Freitag (19.30 Uhr), wenn in der Bezirksliga das erste Auswärtsspiel der Pyrmonter beim WTW Wallensen ansteht. Am Thüster Berg fehlen Matwijow erneut sechs wichtige Nebenleute. So läuft neben Florian Büchler auch Alexander Baal nicht auf. Positiv allein die Tatsache, das Spielertrainer Philipp Gasde die Schuhe wieder schnüren kann. An der Südstraße denkt übrigens niemand daran, dass im Ostkreis die Punkte verloren gehen könnten. Doch WTW-Coach Sven Köhne wird sich gegen den Favoriten aus der Kurstadt schon etwas einfallen lassen. Nicht umsonst hat er sich Pyrmonts Pokalspiel in Halvestorf angeschaut. „Da habe ich auch Schwächen gesehen“, verriet Köhne. Und die wollen seine Jungs am Freitag nutzen.



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