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Schlusslicht TSG Emmerthal 25:37 in Alfeld

Laterne fest im Griff

Handball (kf). Die rote Laterne fest im Griff – so geht Verbandsligist TSG Emmerthal ins neue Jahr. Auch beim Tabellendritten SV Alfeld hatten die Emmerthaler nichts bestellen, die 25:37 (14:17)-Niederlage fiel deutlich aus. Dabei verlief die erste Halbzeit recht positiv: In der 17. Minute brachte Daniel Möhlenbruch die TSG sogar mit 9:8 in Führung. „Da haben wir vorne ruhig durchgespielt und in der Abwehr kompakt gestanden“, freute sich Abteilungsleiter Stephan Kutschera. „Wir sind sogar ohne Zeitstrafen über die Runden gekommen.“ Die Entscheidung fiel in der letzten Viertelstunde, als sich das Team von Trainer Peter Eddelbüttel auf 32:22 absetzen konnte. „Da haben wir Alfelds Tempospiel nicht mehr in den Griff bekommen“, erkannte Co-Trainer Burghard Lity. Zu oft wurde in dieser Phase auch das Spiel über die Außenpositionen vernachlässigt. „Einige Spieler wollten zu oft mit dem Kopf durch die Wand.“ Und die Abwehr fand gegen die torgefährliche Alfelder Achse mit Jentsch, Sievers und Leunig, die im Dreierpack 22 Tore erzielte, keine Mittel mehr.

veröffentlicht am 20.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 13:21 Uhr

Emmerthal: Waßmann, F. Herrmann – Tschirch (5), C. Bauer (9/5), Brackhahn (1), Kunze, Vietmeyer (3), Gericke, Feist (n.e.), Eckhardt, Möhlenbruch (7).



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