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Volleyballerinnen der TSG Emmerthal machen in der Bezirksliga ihr Meisterstück vorzeitig perfekt

„Landesliga, wir kommen!“

Emmerthal. „Wir singen humba, humba, humba, tätärä…“: Die Volleyballgirls der TSG Emmerthal feierten nach ihrem vorzeitigen Titelgewinn in der Bezirksliga eine wilde Kabinenparty und posteten das Video auf ihrer Facebook-Seite.

veröffentlicht am 14.02.2016 um 12:50 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:16 Uhr

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

„Landesliga, Landesliga, hey, hey“-Sprechchöre hallten nach den beiden Heimsiegen gegen den SC Hemmingen-Westerfeld (3:0/25:10, 25:16, 25:17) und die VSG Hannover III (3:1/25:10, 25:14, 25:27, 26:24) durch die Sporthalle in Kirchohsen. Es wurde getrommelt. Die Emmerthalerinnen tanzten im Kreis und lagen sich überglücklich in den Armen. Die Mission Aufstieg ist vollbracht – und wie!

Im Eiltempo eilten die Emmerthaler Volleyballerinnen in der Bezirksliga von Sieg zu Sieg. Die eindrucksvolle Bilanz: 15 Spiele, 45 Punkte – und dazu ein Satzverhältnis von 45:5! Selbst der Tabellenzweite VSG Hannover III, der die beiden direkten Duelle gegen die TSG jeweils mit 1:3 verlor, konnte das Team von Trainer Robert Glaser nicht stoppen. Der Gewinn der Bezirksligatitels ist der größte Erfolg in der Emmerthaler Vereinsgeschichte, denn noch nie hat eine Volleyballmannschaft der TSG den Aufstieg in die Landesliga geschafft.

Der Vater des Erfolgs ist Robert Glaser. Der 34 Jahre alte Meistercoach, der seit fünf Jahren Emmerthals Volleyballerinnen trainiert und mit ihnen 2012 bereits Kreispokalsieger und Meister der Bezirksklasse wurde, war sich schon nach dem 3:1-Hinspielsieg gegen den Tabellenzweiten VSG Hannover III sicher, „dass wir auch das Rückspiel gewinnen und Meister werden“. Mit dem 3:1-Erfolg im Rückspiel wurde am Samstag der Titelgewinn endgültig perfekt gemacht – und die Saison der Superlative gekrönt. Das letzte Saisonspiel am 13. März in Klein Berkel hat für Emmerthal jetzt nur noch statistischen Wert, denn Verfolger VSG Hannover III liegt schon 15 Punkte zurück – und kann die TSG nicht mehr vom Thron stoßen. Selbst wenn der Tabellenzweite seine letzten drei Spiele gegen Clauen/Soßmar, Klein Berkel und Hamelspringe gewinnen und die TSG ihr letztes Saisonspiel verlieren sollte.

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  • Starker Angriff von Viktoria Sturm (TSG Emmerthal) beim 3:1-Heimspielsieg gegen den Tabellenzweiten VSG Hannover III. nls


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