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Krings: „Hat richtig Spaß gemacht“

Handball (jko). 32 Minuten saß Lukas Krings unruhig auf der Bank, dann durfte der Neuzugang des Oberligisten VfL Hameln endlich aufs Parkett: Der Ex-Hildesheimer deutete bei seinem 21-Minuten-Debüt an, was er kann. Mit dem 22-Jährigen Handballer sprach unser Mitarbeiter Jürgen Kohlenberg.

veröffentlicht am 17.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:41 Uhr

Wie waren Sie mit Ihrem ersten Auftritt zufrieden?

„Es hat richtig Spaß gemacht, mal wieder zu spielen. In Hildesheim war mir das zuletzt ja nicht vergönnt. Und dafür, dass ich erst eine knappe Woche mit der Mannschaft trainiert habe, bin ich auch sehr zufrieden. Mir fehlt natürlich nach noch das Timing – und auch in die Spielzüge und Laufwege muss ich mich noch reinarbeiten. Aber das wird.“

Welche Ziele verfolgen Sie in Hameln?

„Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich hervorragend aufgenommen wurde. Von der Mannschaft und auch von den Fans. Es war, als wäre ich schon immer dabei gewesen. Wenn ich mich richtig in die Abläufe reingefunden habe, will ich meinen Teil dazu beitragen, um das Saisonziel zu erreichen: die Meisterschaft.“

Auf welcher Position sehen Sie sich?

„Im mittleren Rückraum, weil ich dort meine individuellen Stärken in 1:1-Situationen ausspielen kann. Und in der Abwehr in der vorgezogenen Position, weil dort meine Schnelligkeit am besten zum Tragen kommt.“

Warum hat es in Hildesheim für Sie nicht hingehauen?

„Ich bin im Sommer neu zur Eintracht gekommen, habe mir dann gleich einen Mittelhandbruch zugezogen und bin lange ausgefallen. Danach war es für mich dann schwierig, den Anschluss zu finden. Die jetzt gefundene Lösung ist insofern für mich die Beste.“

Können Sie sich vorstellen über die Saison hinaus beim VfL Hameln zu bleiben?

„Ich denke, dass ist für beide Seiten jetzt einfach noch zu früh, dafür bin ich noch zu frisch in Hameln.“



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