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G-Junioren des ESV Hameln landen beim 5. Marktkauf-Cup auf Platz zwei

Königsförde im WM-Fieber – kleine Kicker zaubern in großen Hosen

Fußball (rhs/ro). Kleine Kicker, oft auch in viel zu großen Sporthosen, präsentierten sich auch bei der 5. „Markt-Kauf-Mini-WM“ der G-Junioren beim SSV Königsförde wieder einmal in Bestform. Lautstark unterstützt von einer stattlichen Zuschauerkulisse, kämpften 26 Mannschaften aus der näheren Umgebung auf dem Sportplatz am Beberbach mit großer Begeisterung um den Turniersieg.

veröffentlicht am 27.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 18:41 Uhr

Lorenzo (TSV Klein Berkel) mit XXXXL-Hose.  Fotos: rhs/4

Eimbeckhausen landet auf dem dritten Platz

Den ersehnten „WM-Triumph“ bejubeln durfte am Ende die TSG Holzhausen-Sylbach aus der Nähe von Bad Salzuflen, die sich im Finale mit 2:0 gegen den heimischen Vertreter ESV Eintracht Hameln durchsetzen konnte. Auf Platz drei kam die JSG Eimbeckhausen, die im „kleinen Finale“ einen knappen 2:1-Erfolg gegen SSG Halvestorf verbuchte.

Ebenfalls einen Pokal heimste auch SW Löwensen ein. Die jungen Pyrmonter Vorortler feierten im Spiel um Platz fünf einen 2:0-Erfolg über die Vertretung des HSC BW Tündern. Eine stark frequentierte Ballschussmessanlage sorgte im Beiprogramm für zusätzlichen Spaß bei den hoffnungsvollen Talenten. Wer weiß, vielleicht war in Königsförde ja schon der eine oder andere Nationalspieler von morgen am Ball?

„Wir haben an den beiden Tagen wenig Tränen, meist nur strahlende und zufriedene Gesichter gesehen“, freuten sich die drei SSV-Organisatoren Oliver Meier, Burkhard Helbig und Michael Evers, über den reibungslosen Ablauf der Mammutveranstaltung. Eingeteilt in fünf Staffeln, gingen die 26 Mannschaften auf zwei Mini-Spielfeldern von Beginn an richtig zur Sache. Tore fielen so gleich serienweise. Aber auch deshalb, weil den Nachwuchstorhütern im relativ großen Fünf-Meter-Kasten meist noch ein paar Zentimeter Armlänge fehlten.

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„Vizeweltmeister“: Die G-Junioren von Eintracht Hameln.

Kurios: Mutter schlüpft in die Torhüterrolle

Lustige Kuriosität am Rande: In der Partie gegen den ESV Hameln schlüpfte plötzlich eine Mutter in die Torhüterrolle und leistete ihrem Sohn im Klein Berkeler Gehäuse Schützenhilfe. Den ersten Schuss konnte sie noch bravourös abwehren, der zweite Versuch landete dann doch noch in den Maschen. Die Zuschauer und der Schiedsrichter nahmen die Einlage mit Humor...

Links: Jona aus Eimbeckhausen auf Torjagd .

Rechts: 96-Profi im Bisperoder Tor: Minot.



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