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Tünderns Nummer zwei wechselt in die 3. Liga – Nachfolger steht schon fest

Kleinert kommt – Schwarzer geht

Tündern. Beim Tischtennis-Regionalligisten TSV Schwalbe Tündern tut sich was. Während Dwain Schwarzer, der in die 3. Bundesliga wechselt, den Verein am Saisonende verlassen wird, steht mit Daniel Kleinert bereits sein Nachfolger fest.

veröffentlicht am 13.02.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:58 Uhr

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Der Oberligaspieler des TV Hude passt laut Tünderns Tischtennis-Chef Andreas Rose ideal in das Konzept des Regionalligisten: „Daniel ist 17 Jahre alt und ein großes Talent. Sein attraktives Spielsystem ist verstärkt defensiv ausgerichtet.“ In Tündern soll Kleinert laut Rose in der Mitte oder im unteren Paarkreuz zum Einsatz kommen. Sein Abschied aus Hude fällt Kleinert „nicht ganz leicht“, wie der 17-Jährige, der in Syke die elfte Klasse des Gymnasiums besucht, gegenüber dem Bremer Weser-Kurier einräumte. „Ich wurde in Hude immer toll unterstützt und konnte mich gut weiterentwickeln. Jetzt ist aber die Zeit gekommen, in der Regionalliga den nächsten Schritt zu machen.“

Schon in der vergangenen Saison hatte der Abwehrspieler ein Angebot aus der Regionalliga, in diesem Jahr hat auch ein Verein aus der 3. Liga angefragt. Aber Kleinert entschied sich für Tündern: „Ich möchte lieber erst einmal den Schritt in die Regionalliga gehen.“ Der Kontakt zu Tündern ist über Dwain Schwarzer zustande gekommen, mit dem Kleinert regelmäßig trainiert, aber in der neuen Saison nicht zusammen spielen wird. Denn Tünderns aktuelle Nummer zwei wird in die 3. Bundesliga wechseln, „weil ich mich sportlich weiterentwickeln möchte“. Zu welchem Verein er gehen wird, „darf ich aber noch nicht verraten“, sagt Schwarzer, der Tündern schweren Herzens verlassen wird: „Ich wäre gerne geblieben, weil ich mich hier wohlfühle und mit allen super verstehe. Aber ich will unbedingt in der 3. Liga spielen, und das kann ich in Tündern leider nicht.“ Tünderns Tischtennis-Chef Andreas Rose kann die Gründe für den Wechsel nachvollziehen: „Das ist völlig in Ordnung, wir verstehen die Entscheidung.“

Bis auf Schwarzer spielen laut Rose alle anderen Spieler auch nächste Saison weiter für den TSV Schwalbe Tündern, der in der Regionalliga heute zu ungewohnter Spielzeit (15 Uhr) sein Heimspiel gegen den Tabellendritten TSV Schwarzenbek bestreitet. Der Grund: „Als Christos Iliadis beruflich verhindert war, zeigten sich unsere Gäste aus Schleswig-Holstein sofort bereit, die Partie zu verlegen“, so Rose. aro/kr

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  • Dwain Schwarzer


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