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5:0 in Afferde / Auch Eimbeckhausen siegt 5:0 / Lachem beim 5:1 ohne Mühe

Klein Berkel lässt es Tore „riseln“

Fußball (kf). Die Wetterkapriolen ließen den geplanten Aufgalopp in der Kreisliga am Wochenende doch nur zu einem Rumpfprogramm werden. Angepfiffen wurden die drei Samstagsspiele, am Sonntag zeigte nur Tabellenführer SV Lachem Mut und gab den Platz am Haarwege für die Begegnung gegen die SSG Marienau frei.

veröffentlicht am 21.03.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 23:21 Uhr

Emmerthal - Wallensen 2:1 (1:0). Den gelungenen Start nach der Winterpause machten Cakmak (40.) und Capobianco (84.) für die TSG perfekt. Emmerthal dominierte in der ersten Halbzeit, Wallensen kam nach der Pause besser ins Spiel. Runne (58.) glich aus. Erst in der Schlussphase bekam Emmerthal die Sache wieder in den Griff. Capobianco traf noch zweimal Aluminium, überragender Spieler war aber Florian Beims. Für TSG-Trainer Markus Wienecke fiel der Sieg recht glücklich aus: „Ein Unentschieden wäre durchaus verdient gewesen.“

Afferde - Klein Berkel 0:5 (0:1). Einen Auftakt nach Maß legte der Tabellenzweite von der Humme auf Afferdes Plastikwiese hin. Schon vor der Pause bestimmte der TSV das Spiel. Allein Tore blieben bis auf das frühe 1:0 durch Risel (8.) zunächst Mangelware. Als Schimanski nach einer Stunde auf 2:0 erhöhte, war die Moral der Eintracht gebrochen. Erneut Risel (73.), Specht (75.) und Blana (82.) legten in der von Schiedsrichter Hanke bestens geleiteten Partie nach.

Eimbeckhausen - Preußen 07 II 5:0 (1:0). Wehmann (26., 69.) und Atangüc (52., 85.) machten im Doppelpack den VfB-Erfolg gegen den Tabellenletzten perfekt. Den Schlusspunkt setzte Sürig zwei Minuten vor dem Abpfiff. Nach dem 0:2-Rückstand hatte Preußen nicht mehr viel zu bieten.

Lachem - Marienau 5:1 (2:0). Nach einem viertelstündigen Abtasten und dem 1:0 durch Bujamin Kiki (19.) hatte der Spitzenreiter das Spiel im Griff. Erneut B. Kiki (36.) und Muhamat Sen (66.) erhöhten auf 3:0. Dann bewies Neuzugang Soner Aslan (67., 90.) seine Torjägerqualitäten. Für Marienau traf Udo Feuerhake (78.). „Der Sieg hätte sogar höher ausfallen können, denn Marienau leistete kaum Gegenwehr“, lautete das Fazit von Pressesprecher Ahrens.



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