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Aufstieg nach 6:3 in Bisperode / Heimpleite für Emmerthal / WTW verliert 0:3

Klein Berkel am Ziel aller Träume

Fußball (aro/ro/cp). Der Titel ist perfekt! Mit einem 6:3-Sieg in Bisperode besiegelte der von Siegfried Motzner gecoachte TSV Klein Berkel gestern die Kreisliga-Meisterschaft.

veröffentlicht am 09.05.2010 um 20:21 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 18:21 Uhr

Bisperode – Klein Berkel 3:6 (1:3). Bisperodes Coach Markus Schwarz ließ es sich nicht nehmen, Motzner zur Meisterschaft und zum Aufstieg in die Bezirksliga zu gratulieren. Die Zuschauer sahen zuvor einen offenen Schlagabtausch. Sagebiel (5.), Blana (31., 88.), di Sapia (35.), Melzer, Schimanski trafen für Klein Berkel, Krikunenko (29., 58.) und Wagner (59.) für Bisperode. Ehrchen sah die Ampelkarte.

Wallensen – Marienau 0:3 (0:2). „Bei uns ist zurzeit der Wurm drin“, sagte WTW-Coach Uwe Kirsch nach der deftigen Heimpleite. Nach einem Eigentor von Dörries (10.) erhöhte Feuerhake, dessen Freistoß abgefälscht wurde, auf 2:0 (25.). Kramer machte mit dem 3:0 (50.) den endgültig Sack zu. Es gab zwei Platzverweise für WTW: Runne sah Gelb-Rot, Grote sogar Rot.

Afferde – Hemeringen 3:3 (1:1). Zwar erzielte Dirk John Cramb, der in der neuen Saison Spielertrainer der SSG Halvestorf II wird, das 1:0 (14.) für die Eintracht. Doch Karsten Wienecke brachte mit einem Doppelpack (41., 56.) den VfB zurück ins Spiel. Afferde schlug durch Markus Nickel (60.) und Matthias Hanke (65.) noch einmal zurück. Trotz der 3:2-Führung reichte es aber nicht zum Sieg. Ein direkt verwandelter Freistoß von Iwan Pede rettete dem VfB in der Schlussminute einen Zähler.

Lachem – Preußen Hameln II 10:1 (3:0). Ohne Mühe landeten die Gastgeber den erwarteten Sieg gegen das Schlusslicht. Tim Tyler (11./41.), Sirag Al Bardawil (16./59./73.), Ashraf Al Bardawil (66.), Cihan Teke (79./FE) und Soner Aslan (81./85./88.) mit einem lupenreinen Hattrick trafen für Lachem. Markgraf (80.) erzielte den Ehrentreffer für die Preußen.

Grohnde – Hagen 1:2 (1:1). Eine harten Kampf lieferten die Gastgeber, die durchaus einen Punkt verdient gehabt hätten. Die Grohnder Führung durch Öktem (34.) glich Majer (42.) aus abseitsverdächtiger Position aus. Mundhenk (69.) machte dann den Sieg der Germanen perfekt.

Rohden – Nettelrede 5:2 (3:2). Der TuS hatte nur in der Anfangsphase Probleme, bekam dann aber immer mehr Oberwasser und gewann letztlich verdient . Der starke Cicchocki (17./42.), Elias (26.), Wehrhahn (60.) und Pasternak (70.) sorgten mit ihren Toren für den wichtigen Dreier. Witzel (1.) und Matysik (22.) waren für die Gäste erfolgreich. „Wir sind im Kampf um den Klassenerhalt wieder im Geschäft“, atmete Trainer Schröer auf. Lob gab es von ihm noch für Mittelfeldspieler Wehrhahn.

Hilligsfeld – Salzhemmendorf 4:1 (1:1). Die Salzhemmendorfer Führung durch Mücke (12.) weckte den TBH erst auf. Bothe (25.) glich aus. Nach dem Wechsel machten Schmidt (70.), Pogoda (81.) und Dräger (84.) den klaren Sieg perfekt. Hofer (69.) sah auf Salzhemmendorfer Seite Gelb-Rot.

Emmerthal – Eimbeckhausen 0:2 (0:1). „Wir hätten einen Punkt verdient gehabt“, sagte TSG-Coach Markus Wienecke. Den besseren Start erwischte das Team aus Eimbeckhausen. VfB-Spielertrainer lupfte den Ball über Emmerthals Keeper Cord Meyer zum 0:1 (9.) ins Tor. Die TSG hatte im Anschluss einige gute Chancen den Ausgleichstreffer zu erzielen. Unter anderem köpfte Kerim Bendes einen Ball an den Pfosten. Auch in der zweiten Hälfte nutzten Bendes, Altuntas und Capobianco, der später die Ampelkarte sah, ihre Chancen nicht. Das wurde bestraft. Mit dem 0:2 (85.) machte Kevin Glimm alles klar. Für Diskussionsstoff sorgte ein Handspiel von Stefan Wehmann: „Das war ein Elfmeter“, so Wienecke.



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