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Coach der SSG Marienau ist sich sicher: „Zweite Kreisliga-Saison wird schwerer als die erste“

Klauder drückt auf die Euphoriebremse

Fußball (aro). Vor dem Saisonstart drückt Günther Klauder auf die Euphoriebremse. Der Coach der SSG Marienau geht davon aus, dass das zweite Kreisliga-Jahr für den Ostkreisklub wesentlich schwieriger wird als das erste. Deshalb geht der gebürtige Hilligsfelder, der gerade nach Bad Münder umzieht, davon aus, dass seine Elf den hervorragenden sechsten Platz aus der Vorsaison wohl nicht toppen kann. Deshalb wäre Klauder schon mit einem einstelligen Tabellenplatz zufrieden: „Aber wir müssen aufpassen, dass wir von Beginn an mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Auf uns wartet nämlich ein knüppelharter Saisonstart mit drei schweren Auswärtsspielen in Eimbeckhausen, Tündern und Wallensen.“ Zwischendurch kommt mit der Eintracht aus Afferde ein Team nach Marienau, das laut Klauder ebenfalls ein unbequemer Gegner ist. Nichtsdestotrotz braucht sich seine Elf vor keinem Gegner verstecken: „Ich habe eine junge Mannschaft, in der jede Menge Potenzial steckt. Allerdings fehlt uns noch die Konstanz.“ Das haben auch die Testspiele gezeigt. Gegen die vermeintlich schwereren Gegner tut sich die SSG etwas leichter. „Aber wenn wir wie bei den Tests gegen Salzhemmendorf oder Coppenbrügge selbst das Spiel machen müssen, tun wir uns oft schwer.“ Gerade in diesen Spielen macht sich das Fehlen von Leitwolf Hassan Ibrahim bemerkbar, der den Verein im Laufe der vergangenen Saison verlassen hat. Auch Werner Schmidt und Christoph Salein tragen nicht mehr das gelb-blaue Trikot. „Dafür haben wir uns mit Markus Dudla aus Salzhemmendorf und Dennis Niemeyer aus Tündern gezielt verstärkt.“

veröffentlicht am 30.07.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 11:21 Uhr

Dewezet-Prognose: Für die Top Ten reicht es für Marienau diesmal nicht. Die SSG wird Elfter.



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