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Hamelner Oberliga-Handballer haben den fünften Sieg im Visier / Wulff ohne Hylmar

Keine Angst vor Favoritenschreck Northeim

Handball (jko). Der Tabellenzweite VfL Hameln (8:2 Punkte) erwartet am Sonnabend um 19.15 Uhr in der Halle Nord die mit 6:2 Zählern ebenfalls gut gestartete HSG Northeim. Den Gästen eilt der Ruf eines Favoritenschrecks voraus, am letzten Wochenende ließen sie mit einem 40:29-Erfolg beim MTV Großenheidorn aufhorchen. „Wir werden die Sache konzentriert angehen, und wenn wir an unsere gute Vorstellung in der zweiten Halbzeit zuletzt in Haste anknüpfen, bin ich auch guter Dinge“, sagt Trainer Hajo Wulff, der mit seinem Ensemble zudem mit einem Sieg Werbung in eigener Sache machen will. Denn am 10. Oktober kommt es in Hameln zum Spitzenspiel gegen den bis dato noch verlustpunktfreien Lehrter SV. Der Schlüssel zum fünften Erfolg soll in einer erneut stabilen Deckung liegen. „Dazu müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht auskontern lassen“, betont Wulff, der bis auf den erkrankten Hylmar seine Bestbesetzung aufbieten kann. Die Gäste aus Northeim verfügen im Abwehr-Mittelblock mit Rainer Pischke, André Kühn und Kai Effler, der auch im Angriff treffsicher ist, über ein Bollwerk, dass es zu überwinden gilt. Zu den weiteren Stützen gehören Regisseur Jan-Niklas Falkenhain und die beiden Außen Dennis Friedrichs und Michel Skala. In den vergangenen Jahren rangierten die Gäste stets im unteren Mittelfeld, die letzte Saison beendete die HSG auf dem zwölften Rang. Diesmal läuft es besser

veröffentlicht am 01.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:21 Uhr

VfL-Trainer Wulff.  Foto: jko

„Wir sind gut eingespielt, und fahren auch nicht nach Hameln, um die Punkte abzuschenken“, kündigte Northeims Trainer Barnkothe an.

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