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Aus für Feuerhake und Weigelt in der 1. Runde / Klarer Sieg für Julia Graf

Kein Wunder durch Wunderlich – DTH-Hüne scheitert im Achtelfinale

Tennis (kf). Den großen Wurf bei der 23. DTH Open verpasste gestern Lokalmatador Benno Wunderlich. Der Zwei-Meter-Hüne, der als einziger Hamelner ins Achtelfinale eingezogen war, konnte hier Andy Blair vom TC Alfeld aber kein Bein stellen. Die Nummer 5 der Setzliste ließ sich im Hallenduell nicht stoppen und zog mit einem 7:5, 6:2-Sieg in die Runde der letzten Acht ein.

veröffentlicht am 10.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

Keine Probleme mit den heftigen Regenschauern hatte am ersten Turniertag allein der topgesetzte Stefan Seifert, denn der Hannoveraner zog nach einem souveränen Auftakterfolg kampflos ins Viertelfinale ein. Julian Göhringer (Rinteln) trat im Achtelfinale wegen einer Verletzung nicht mehr an. Alle Konkurrenten musste in der zweiten Runde in die Halle ausweichen.

Überraschungen blieben im Achtelfinale unter dem Hallendach (fast) aus. Als einzig ungesetzter Spieler mischt heute Christoph Thiemann (HTV Hannover) in der Runde der besten Acht mit. Der an Nummer 4 gesetzte Philipp Karwasz (TC Alfeld) überzeugte ebenso deutlich wie Sebastian Schulz (Louisenlund/3) und Christopher Koderisch (Halle/2), der in der Gesamtwertung des Weserbergland-Circuits knapp vor Stefan Seifert in Führung liegt.

Florian Feuerhake, das zweite DTH-Eisen im Feuer, konnte in der ersten Hauptrunde seinen Turbo nicht noch einmal zünden. Nach den beiden hart erkämpften Qualifikationssiegen des Vortages verlor er bereits im Auftaktspiel 3:6, 7:6, 2:6 gegen Marc-Julien Gelhaus vom TC Iserlohn. Auch Daniel Weigelt, als „Lucky Loser“ ins Hauptfeld gerutscht, schied in der ersten Runde gegen Michel Dornbusch vom Oldenburger TeV aus.

Starker Auftritt, aber Viertelfinale verpasst: Benno Wunderlich (DTH)

In der Damenkonkurrenz wurden in Runde eins alle acht gesetzten Spielerinnen ihrer Favoritenrolle gerecht. Aus dem Hauptfeld-Trio des DT Hameln zog allein Julia Graf in die zweite Runde ein. Die 17-jährige Spitzenspielerin spielte mit einem lockeren 6:3, 6:1-Sieg gegen Alwina Knoll (Höxter) ihre Überlegenheit aus. Im Achtelfinale muss sie heute hellwach sein, denn hier trifft sie schon zu früher Stunde (9 Uhr) auf die als Nummer 7 gesetzte Franziska König (CC Kenn). Ohne Chance blieben in der 1. Hauptrunde Christina Graf und Janine Barkowsky.



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