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Dennoch verliert Tündern gegen Bergneustadt 0:9 / Vier Niederlagen im fünften Satz

Kasparaitis und Co. verkaufen sich teuer

Tischtennis (kr). In der 2. Bundesliga der Herren gab es für den TSV Schwalbe Tündern einmal mehr nichts zu holen. Der sieglose Tabellenletzte verlor gestern gegen den TTC Schwalbe Bergneustadt mit 0:9 und kassierte damit die Höchststrafe. Es war die elfte Niederlage im elften Spiel. „Dieser Misserfolg ist aber zu hoch ausgefallen, denn wir haben vier Mal im fünften Satz verloren“, sagte Pressesprecher Andreas Rose.

veröffentlicht am 15.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 12:41 Uhr

Karolis Kasparaitis, Tünderns Nummer 2, verlor in vier Sätzen.

Verbeli/Gluza vergeben

zwei Matchbälle

Gleich im ersten Doppel hatten Tamas Varbeli/Martin Gluza nach einem 11:6, 11:13, 11:8, 9:11 und 10:8 zwei Matchbälle, die sie nicht nutzen konnten. Die Gäste punkteten mit 12:10. Auch das dritte Doppel mit Valdas Martinkus/Justinas Gavenas zog sich beim 11:9, 9:11 11:7, 3:11, 8:11 achtbar aus der Affäre. Die Reihe der guten Spiele setzte der Ungar Varbeli fort. Nach einem 5:11 und 11:5 führte er 7:3 im dritten Satz, doch diesen Vorsprung ließ er sausen. Am Ende stand ein 9:11, 11:8 und 5:11. „Auch Kasparaitis hat sich teuer verkauft. Nach einem 9:9 kippte der dritte Satz zum 9:11 und damit das gesamte Einzel“, so Rose. Dicht vor einem Sieg stand Martin Gluza, der gegen Roman Rosenberg ein 12:10, 11:9 vorlegte. Nach einem 4:11 hatte der Tünderaner beim 10:8 wieder zwei Matchbälle, doch die Chance auf den Ehrenpunkt ließ er sich entgehen. Mit 12:14 und 5:11 wanderte der Punkt auf das Konto der Gäste. Danach verflachte die Partie. „Wir haben gute Spiele gesehen, die 50 Fans honorieren das mit Beifall“, meinte Rose.

Übrigens: Martinkus, Vaverka und Gavenas blieben in Tündern, um sich auf die nächste Aufgabe in Herne und die litauischen Meisterschaften vorzubereiten.



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