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0:5-Heimpleite für Hastenbeck gegen Sparta

Karger verhindert höhere Niederlage

Fußball (aro). Nach der 0:5-Heimpleite gegen Sparta Göttingen war Hastenbecks Trainerin Sabine Thimm „maßlos enttäuscht, weil wir nicht den Hauch einer Chance hatten“. Von der ersten Minute an bestimmte der Oberliga-Zweite aus Göttingen das Spiel. „Wir hatten große Probleme, weil der Gegner klar überlegen war“, stellte Thimm mit Ernüchterung fest. Die Trainerin vermisste bei ihren Spielerinnen den Siegeswillen. „Die Einstellung stimmte nicht.“

veröffentlicht am 05.04.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:41 Uhr

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Insbesondere Jennifer Rust (4., 46., 80.) bekam die SVH-Abwehr nicht in den Griff. Die Torjägerin erzielte drei der fünf Treffer für Sparta. Zweimal traf Inga Große (28., 51.), die ihre Torjägerqualitäten ebenfalls eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Bereits nach vier Minuten musste Hastenbecks Torhüterin Ramona Karger den Ball zum ersten Mal aus dem eigenen Netz holen. „Durch das frühe Gegentor haben wir unseren Spielrhythmus verloren“, sagte Thimm, die sich in den gesamten 90 Minuten nur zwei Möglichkeiten ihres Teams (von Risel und Forche) notieren konnte. Das war‘s. In der zweiten Hälfte agierte der Tabellensiebte aus Hastenbeck, der an die gute Leistung der Partie in Immenbeck nicht anknüpfen konnte, laut Thimm erschreckend harmlos: „Die Niederlage ist verdient – auch in dieser Höhe.“

SV Hastenbeck: Karger, Piel, Arlt, Woltemate, Feuerhake, Schulz, Richter (60. Haben-stein), Gaulke, Forche, Schliebe (70. Uhe), Risel.

Glanzparade von Torfrau Ramona Karger (SV Hastenbeck) gegen Juliane Jühne (Sparta Göttingen).

Foto: nls

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