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Karaliti-Doppelpack: Grincenko-Elf stößt Reher vorerst vom Thron

4:0 in Fischbeck: Die SG Königsförde/Klein Berkel ist (vorerst) neuer Tabellenführer der 1. Kreisklasse.

veröffentlicht am 31.08.2021 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 31.08.2021 um 21:30 Uhr

TSC Fischbeck – SG Königsförde/Klein Berkel 0:4 (0:2). Die SG Königsförde/Klein Berkel ist neuer Spitzenreiter der 1. Kreisklasse. Durch den ungefährdeten 4:0-Erfolg in Fischbeck hat die Grincenko-Elf die Germanen aus Reher vorläufig vom Thron gestoßen. Allerdings können die dahinter platzierten Teams von Reher und Halvestorf II mit Erfolgen im Laufe der Woche wieder vorbeiziehen. Während die SG jetzt neun Punkte auf dem Konto hat, bleiben die Fischbecker mit erst einem Zähler in der unteren Tabellenhälfte. „Königsförde/Klein Berkel hat völlig verdient gewonnen. Sie haben mit ihren jungen und schnellen Spielern das Spiel temporeich gestaltet. Aber auch wir haben unsere Chancen gehabt. Leider haben wir sie nicht genutzt“, resümierte TSC-Trainer Mario Zeisberger. Der Favorit stellte frühzeitig die Weichen auf Auswärtssieg. Bereits in der achten Minute brachte Granit Karaliti die Gäste in Front. Auch in der Folge dominierten Mercia & Co. die Begegnung. Nach knapp einer halben Stunde baute Karaliti mit seinem zweiten Treffer den Vorsprung weiter aus. Die Fischbecker schlugen aus den wenigen Möglichkeiten kein Kapital. Spätestens nach dem 3:0 durch Jens Riemenschneider (59.) war für die Hummetaler der nächste Dreier eingetütet. In der Schlussminute legte Danijel van der Linde noch einen weiteren Treffer nach und sorgte für den 4:0-Endstand. „In der zweiten Halbzeit haben wir uns noch einmal viel vorgenommen. Da haben wir mit viel Elan gespielt und nicht die Köpfe hängen lassen“, lobte Zeisberger. TSC-Keeper Benjamin Bolte verhinderte mit einigen starken Paraden eine noch höhere Niederlage. „Jetzt heißt es für uns Mund abputzen und weiter machen. Am Freitag haben wir das wichtige Spiel in Tündern“, blickt Zeisberger bereits voraus.
Tore: 0:1 Granit Karaliti  (8.), 0:2 Karaliti (27.), 0:3 Jens Riemenschneider (59.), 0:4 Danijel van der Linde (88.).



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